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. Blätter für Aquarien- und Terrarien-Kunde. Jahrgang XYIII. Heft 20.. Illustrierte Wochen-Schrift für die Interessen der Aquarien- und Terrarienkunde. Über das Salmiakbad als Mittel zur Bekämpfung der Gyrodactylusseuche. Vod Dr. med. Wilhelm Roth, Zürich. or einigen Jahren hat Dr. E. Ziegler- Spandau ') in einem Aufsatze über unsere häufigsten Fischparasiten anläßlich der Be- sprechung des Ammoniakbades als Mittel zur Vertilgung des Gyrodactylus den Vorschlag gemacht, an dessen Stelle den Salmiak, d. h. die Chlorverbindung des Ammoniaks (Ammo- niumchlorid, Ammonium chloratum) zu ver- wenden.

. Blätter für Aquarien- und Terrarien-Kunde. Jahrgang XYIII. Heft 20.. Illustrierte Wochen-Schrift für die Interessen der Aquarien- und Terrarienkunde. Über das Salmiakbad als Mittel zur Bekämpfung der Gyrodactylusseuche. Vod Dr. med. Wilhelm Roth, Zürich. or einigen Jahren hat Dr. E. Ziegler- Spandau ') in einem Aufsatze über unsere häufigsten Fischparasiten anläßlich der Be- sprechung des Ammoniakbades als Mittel zur Vertilgung des Gyrodactylus den Vorschlag gemacht, an dessen Stelle den Salmiak, d. h. die Chlorverbindung des Ammoniaks (Ammo- niumchlorid, Ammonium chloratum) zu ver- wenden.  Stock Photo
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. Blätter für Aquarien- und Terrarien-Kunde. Jahrgang XYIII. Heft 20.. Illustrierte Wochen-Schrift für die Interessen der Aquarien- und Terrarienkunde. Über das Salmiakbad als Mittel zur Bekämpfung der Gyrodactylusseuche. Vod Dr. med. Wilhelm Roth, Zürich. or einigen Jahren hat Dr. E. Ziegler- Spandau ') in einem Aufsatze über unsere häufigsten Fischparasiten anläßlich der Be- sprechung des Ammoniakbades als Mittel zur Vertilgung des Gyrodactylus den Vorschlag gemacht, an dessen Stelle den Salmiak, d. h. die Chlorverbindung des Ammoniaks (Ammo- niumchlorid, Ammonium chloratum) zu ver- wenden. Der genannte Autor ist von der Über- legung ausgegangen, daß das an Chlor gebundene Ammoniak die Kiemen der Fische viel weniger verätze, abgesehen davon, daß dieses Salz ja in der Medizin speziell als schleimlösendes Mittel Verwendung finde. Die letztere Eigen- schaft des Salmiaks glaubte er deswegen be- sonders hervorheben zu müssen, weil ich es mehrfach als einen besondern Vorzug des Ammoniakbades bezeichnet habe, daß dieses Mittel durch die infolge seiner starken Alkalescenz bewirkte, rasche Auflösung des die Parasiten auf der Fischhaut und namentlich auch in den Kiemen einhüllenden Schleimes den Schmarotzern besser beikommt, im Gegensatz zum Koch- salzbad, welches in einer Konzentration von 2—3 °/0 durch Wasserentziehung die Ober- fläche der Schleimschicht eindickt, bezw. zur Gerinnung bringt, wodurch die in den tiefern Schichten sitzenden und namentlich zwischen den Kiemenblättchen hausenden Parasiten oft längere Zeit vor der Einwirkung des Mittels geschützt sind.2) *) „Wochenschrift für Aquarien- und Terrarien- kunde", 1905, S. 152. 2) Ich habe, wie schon an anderer Stelle erwähnt, tatsächlich im 2% igen Kochsalzbad in größern Schleim - flocken eingehüllte Gyrodactylen mehrere Stunden leben gesehen, "während freiliegende im nämlichen Bade in wenigen Minuten abstarben. Späterhin wurde der Salmiak von Timm er- mann3) in l°/0ig

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