Während die Männer vielfach zur europäischen Tracht übergehen, halten die Frauen an der schönen nationalen Kleidung fest. Der Kimono wird sehr geschmackvoll getragen. Bemerkenswert ist die kunstvolle Frisur, die für längere Zeit reichen muB, weshalb die Japanerin nachts schläft, indem sie den Hals in ein Holzgestell legt, damit der Kopf freiliegt und die Frisur nicht beschädigt wird. Daran muß man natürlich gewöhnt sein. Unseren Frauen würde ein solches Nachtlager kaum behagen. Japan liegt durchweg noch südlicher als Italien. Deshalb ist das Klima im allgemeinen wärmer wie bei uns. Doch spie

- Image ID: G58EH2
Während die Männer vielfach zur europäischen Tracht übergehen, halten die Frauen an der schönen nationalen Kleidung fest. Der Kimono wird sehr geschmackvoll getragen. Bemerkenswert ist die kunstvolle Frisur, die für längere Zeit reichen muB, weshalb die Japanerin nachts schläft, indem sie den Hals in ein Holzgestell legt, damit der Kopf freiliegt und die Frisur nicht beschädigt wird. Daran muß man natürlich gewöhnt sein. Unseren Frauen würde ein solches Nachtlager kaum behagen. Japan liegt durchweg noch südlicher als Italien. Deshalb ist das Klima im allgemeinen wärmer wie bei uns. Doch spie
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Während die Männer vielfach zur europäischen Tracht übergehen, halten die Frauen an der schönen nationalen Kleidung fest. Der Kimono wird sehr geschmackvoll getragen. Bemerkenswert ist die kunstvolle Frisur, die für längere Zeit reichen muB, weshalb die Japanerin nachts schläft, indem sie den Hals in ein Holzgestell legt, damit der Kopf freiliegt und die Frisur nicht beschädigt wird. Daran muß man natürlich gewöhnt sein. Unseren Frauen würde ein solches Nachtlager kaum behagen. Japan liegt durchweg noch südlicher als Italien. Deshalb ist das Klima im allgemeinen wärmer wie bei uns. Doch spieien hier zeei kalte Meeresströmungen eine wichtige Rolle, sodass es im Winter manchmal empfindlich kalt wird und hoher Schnee das Land bedeckt. Dann mummt sich die Japanerin ganz in ein Tuch ein. Es scheint, dass auch dort die Kälte arg wehe tut. Die Anlage der Häuser ist national eigentümlich. Sie sind meist einstöckig aus Holz und fast immer von einem Garten umgeben; Öfen kennt man nicht, nur kleine Kohlenbecken wärmen im Winter. Trip around the world, travel, 1920s, 20th century, Archive, Carl Simon, history, historical, Japan, Japanese, woman, fashion, traditional, array, Kimono, obi, portrait, minimum price: 50,-- licence, hand coloured glass slide