Die Reproduktion eines Frauenschädels aus dem 17. Jahrhundert der von einem riesigen Nagel durchbohrt ist liegt am Dienstag (22.02.2011) in Langenfeld in der Ausstellung "Das Ende einer Reise" im Stadtmuseum "Kulturelles Forum" in einer Glasvitrine. Die Schädel-Nagelung von gehenkten Frauen war noch in der frühen Neuzeit eine übliche Bestrafung- und Abschreckungsmethode für Kindes-

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Die Reproduktion eines Frauenschädels aus dem 17. Jahrhundert der von einem riesigen Nagel durchbohrt ist liegt am Dienstag (22.02.2011) in Langenfeld in der Ausstellung "Das Ende einer Reise" im Stadtmuseum "Kulturelles Forum" in einer Glasvitrine. Die Schädel-Nagelung von gehenkten Frauen war noch in der frühen Neuzeit eine übliche Bestrafung- und Abschreckungsmethode für Kindes-
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Die Reproduktion eines Frauenschädels aus dem 17. Jahrhundert der von einem riesigen Nagel durchbohrt ist liegt am Dienstag (22.02.2011) in Langenfeld in der Ausstellung "Das Ende einer Reise" im Stadtmuseum "Kulturelles Forum" in einer Glasvitrine. Die Schädel-Nagelung von gehenkten Frauen war noch in der frühen Neuzeit eine übliche Bestrafung- und Abschreckungsmethode für Kindes- und Gattenmörderinnen. Die ab Mittwoch geöffnete Ausstellung präsentiert den Stand der Forschung zu dem 1964 in Langenfeld gefundenen Schädel. Foto: Horst Ossinger dpa/lnw (zu dpa-Korr "Schauriges Schädelkabinett öffnet in Langenfeld" vom 22.02.2011)