Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft . ser und gleichmäÃiger Feuchtigkeitszuführungzu dem Saatkorn erzielt wird. Wobei durch die besondere Konstruktion der Apparatedie gefürchtete Verfilzung und Schimmelbildung des Saatgutes verhindert wird. Dieser Apparat, der zur Prüfung aller Sämereien auf ihre Keimfähigkeit dient,besteht in seinem unteren Teile aus einem soliden Zinkkasten, welcher zu zweiDrittel mit Wasser zu füllen ist. Um jederzeit den Wasserstand beobachten zukönnen, sind zur Seite zwei Fensterchen angebracht. In den Zinkkasten wird dermit Sauglöchern verseh

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Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft . ser und gleichmäÃiger Feuchtigkeitszuführungzu dem Saatkorn erzielt wird. Wobei durch die besondere Konstruktion der Apparatedie gefürchtete Verfilzung und Schimmelbildung des Saatgutes verhindert wird. Dieser Apparat, der zur Prüfung aller Sämereien auf ihre Keimfähigkeit dient,besteht in seinem unteren Teile aus einem soliden Zinkkasten, welcher zu zweiDrittel mit Wasser zu füllen ist. Um jederzeit den Wasserstand beobachten zukönnen, sind zur Seite zwei Fensterchen angebracht. In den Zinkkasten wird dermit Sauglöchern verseh Stock Photo
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Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft . ser und gleichmäÃiger Feuchtigkeitszuführungzu dem Saatkorn erzielt wird. Wobei durch die besondere Konstruktion der Apparatedie gefürchtete Verfilzung und Schimmelbildung des Saatgutes verhindert wird. Dieser Apparat, der zur Prüfung aller Sämereien auf ihre Keimfähigkeit dient,besteht in seinem unteren Teile aus einem soliden Zinkkasten, welcher zu zweiDrittel mit Wasser zu füllen ist. Um jederzeit den Wasserstand beobachten zukönnen, sind zur Seite zwei Fensterchen angebracht. In den Zinkkasten wird dermit Sauglöchern verseh
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Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft . ser und gleichmäÃiger Feuchtigkeitszuführungzu dem Saatkorn erzielt wird. Wobei durch die besondere Konstruktion der Apparatedie gefürchtete Verfilzung und Schimmelbildung des Saatgutes verhindert wird. Dieser Apparat, der zur Prüfung aller Sämereien auf ihre Keimfähigkeit dient,besteht in seinem unteren Teile aus einem soliden Zinkkasten, welcher zu zweiDrittel mit Wasser zu füllen ist. Um jederzeit den Wasserstand beobachten zukönnen, sind zur Seite zwei Fensterchen angebracht. In den Zinkkasten wird dermit Sauglöchern versehene, ebenfalls aus Zink gearbeitete Einsatz eingelassen. Indem Einsatz befindet sich eine gepreÃte Torfplatte, welche als Bett für die aufzu-nehmenden zu prüfenden Sämereien dient. Durch aufgelegte Zinkstangen wird derApparat in 6, 9, 16, 25 oder 3à Keimfelder von 70:70 mm GröÃe eingeteilt.Hat man die Samen eingebettet, so wird eine Glasplatte aufgelegt und der Apparatmit dem Filzdeckel geschlossen. Es bietet nun der zwischen Torf und Glasplatte. Samen-Keimapparat. 64 Johannes Rafn: 1910. befindliche leere Raum nicht nur dem Samen hinreichenden Platz, sondern auchsammelt er die aufsteigenden Wasserdünste. Die feuchte Luft, welche dadurch dieSamenkörner stets umgibt, bildet ein Hauptpunkt der Bedingungen für eine rasche und gleichmäÃige Keimung. Es können also zu gleicherZeit verschiedene Sämereien in dem Apparate einerPrüfung unterzogen werden. Aufzustellen ist der Apparatam besten in einem Räume, welcher die gewöhnlicheZimmertemperatur 15 â18^ C. hat. Besonders wichtig ist die Keimprobe bei denSämereien, die ihre Keimfähigkeit nicht lange bewahren,was bei einer groÃen Reihe der Fall ist, während beianderen Sämereien wieder ein gewisses Alter erfahrungs-mäÃig günstig ist für Keimkraft, Keimenergie und Ent-wicklung. Im Samen- und Getreidegeschäft ist es üblich, daÃder Verkäufer unter