. <l j%6i<. ife^ Fig. 65. Blutdruckkurve; von rechts nach links zu lesen. Bei einer plötzlichen Drucksteigerung in der Leitung B steigt das Queck- silber im Manometer, wegen seiner Trägheit, mehr oder weniger hoch ijber das Niveau, das dem wirklichen Druck entspricht. Es kann aber auf dieser Höhe nicht dauernd bleiben. Die Bewegung nach oben geschieht mit abnehmender Ge- schwindigkeit, bis die freie Oberfläche des Quecksilbers ihren höchsten Punkt erreicht hat. Dann sinkt es anfangs mit immer zunehmender Geschwindigkeit herab, passiert seine Gleichgewichtslage und erreicht unterhalb ders

. <l j%6i<. ife^ Fig. 65. Blutdruckkurve; von rechts nach links zu lesen. Bei einer plötzlichen Drucksteigerung in der Leitung B steigt das Queck- silber im Manometer, wegen seiner Trägheit, mehr oder weniger hoch ijber das Niveau, das dem wirklichen Druck entspricht. Es kann aber auf dieser Höhe nicht dauernd bleiben. Die Bewegung nach oben geschieht mit abnehmender Ge- schwindigkeit, bis die freie Oberfläche des Quecksilbers ihren höchsten Punkt erreicht hat. Dann sinkt es anfangs mit immer zunehmender Geschwindigkeit herab, passiert seine Gleichgewichtslage und erreicht unterhalb ders Stock Photo
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. <l j%6i<. ife^ Fig. 65. Blutdruckkurve; von rechts nach links zu lesen. Bei einer plötzlichen Drucksteigerung in der Leitung B steigt das Queck- silber im Manometer, wegen seiner Trägheit, mehr oder weniger hoch ijber das Niveau, das dem wirklichen Druck entspricht. Es kann aber auf dieser Höhe nicht dauernd bleiben. Die Bewegung nach oben geschieht mit abnehmender Ge- schwindigkeit, bis die freie Oberfläche des Quecksilbers ihren höchsten Punkt erreicht hat. Dann sinkt es anfangs mit immer zunehmender Geschwindigkeit herab, passiert seine Gleichgewichtslage und erreicht unterhalb derselben einen Punkt, welcher der Beschleunigung der abwärts gerichteten Bewegung entspricht. Es bleibt aber auch hier nicht stillstehen. Von der Röhre h aus wirkt nun wieder ein Überdruck, welcher das Quecksilber in der Röhre c nach oben treibt, und so oszilliert es hin und zurück, bis die Bewegung durch die Reibung endlich aufgehoben wird und die freie Oberfläche des Quecksilbers ihre Gleichgewichtslage einnimmt. In ganz derselben Weise verhält sich das Quecksilber im Manometer, wenn der von B aus einwirkende Druck plötzlich abnimmt; dann oszilliert das Queck- silber eine Zeitlang um eine neue Gleichgewichtslage, bis es sich auf dieselbe einstellt.