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. Handbuch der Laryngologie und Rhinologie ... gte Kichtung zugeben, sondern C hole was 212 Vorschrift zu befolgen: zuerst mitder ganzen Sonde etwas in die Höhe zu gehen und dann erst den Griff Die Untersuchunesmethjden und ihrer Nebenhöhlen. 2±1 zu senken. Derselbe Autor hat im Gegensatz zu Hansberg, welcher,um sieh nicht in die Siebbeinzellen zu verirren, die Sonde mehr nachder Mittellinie dreht, auf anatomische Verhältnisse begründet, seinerle die oben erwähnte mehr lateralwärts gerichtete Krümmung gegeben.Ob die Sondierung wirklich gelungen, oder ob die Sonde nichtdoch in eine der Infundib

. Handbuch der Laryngologie und Rhinologie ... gte Kichtung zugeben, sondern C hole was 212 Vorschrift zu befolgen: zuerst mitder ganzen Sonde etwas in die Höhe zu gehen und dann erst den Griff Die Untersuchunesmethjden und ihrer Nebenhöhlen. 2±1 zu senken. Derselbe Autor hat im Gegensatz zu Hansberg, welcher,um sieh nicht in die Siebbeinzellen zu verirren, die Sonde mehr nachder Mittellinie dreht, auf anatomische Verhältnisse begründet, seinerle die oben erwähnte mehr lateralwärts gerichtete Krümmung gegeben.Ob die Sondierung wirklich gelungen, oder ob die Sonde nichtdoch in eine der Infundib Stock Photo
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2CEHAXK

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. Handbuch der Laryngologie und Rhinologie ... gte Kichtung zugeben, sondern C hole was 212 Vorschrift zu befolgen: zuerst mitder ganzen Sonde etwas in die Höhe zu gehen und dann erst den Griff Die Untersuchunesmethjden und ihrer Nebenhöhlen. 2±1 zu senken. Derselbe Autor hat im Gegensatz zu Hansberg, welcher,um sieh nicht in die Siebbeinzellen zu verirren, die Sonde mehr nachder Mittellinie dreht, auf anatomische Verhältnisse begründet, seinerle die oben erwähnte mehr lateralwärts gerichtete Krümmung gegeben.Ob die Sondierung wirklich gelungen, oder ob die Sonde nichtdoch in eine der Infundibularzellen sich verirrt hat. wird häufig schwerzu entscheiden sein. Gelingt es freilich, .das Reiben des Sondenkno]an der vorderen Wand zu fühlen, wenn man den Finger auf die Stirn-höhlen gegend legt* Engelmann. 262 a ist nicht daran zu zweifeln:sonst muss man sich aus der Länge des in die Nase eingeführtenSondenendes ein Urtheil bilden. Die Entfernung vom Xaseneingang biszum Boden der Stirnhöhle beträgt 60 Hansberg. Engelmanni. Kg. 18 (nach Lichtwits). 70 Millimeter (Cholewa). Die Sonden sind daher zweckmässig miteiner Centimetereintheilung versehen, die ein leichtes Ablesen ermöglicht..Betragt der eingeführte Theil 60 Millimeter oder mehr.- so istSondierung wahrscheinlich (Hansberg). Man kann auch die S licht am Naseneingang erfassen, und nachdem man sie hei von aussen neben di Nas ::. um die Entfernung vergleichen zu können. Dabei kann leicht ein Irrthum entstehen dadurch, dasfl die Sonde in derN - blich Bchrager lag. somit ihre verticale Erhebung betrachtlich geringer war. ab es jetzt den Anschein erwecken könnte. Hindernisse, 9 »ndierung nsen können, sind abgesehen von pathologischen Veränderungen — Tumoren, ibildung — und starken Deviationen iter Linie durch die mittlere Handbuch der Laryngologie und Rhinologie. III. Bd. 242 ^r- Gustav Spiess. Muschel bedingt. Dieselbe kann in ihrem vorderen Theile blasig auf-getrieben so nahe der lateralen Wa