Alamy logo

Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo . rabmals zugeben verm()gen. Es ist wohl Agostino diDuccio, der sein dekoratives Talent hier mitGlück am Grabmal versuchte. Der starkpersönliche Zug, der sich hier äussert, istvon einem besonderen Reiz, dem gegenüberman auf eine Kritik gerne verzichtet. Das Grabmal, das Sigismondoseinen Eltern errichtete, (Abb. 95) gehlvielleicht in seinem Entwurf auf Leo BattistaAlberti zurück. Es ist im Prinzip genaudieselbe Komposition, wie die des Grabmalsdes Onofrio Strozzi: der Sarkophag ist ineine natürliche Mauernische ges

Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo . rabmals zugeben verm()gen. Es ist wohl Agostino diDuccio, der sein dekoratives Talent hier mitGlück am Grabmal versuchte. Der starkpersönliche Zug, der sich hier äussert, istvon einem besonderen Reiz, dem gegenüberman auf eine Kritik gerne verzichtet. Das Grabmal, das Sigismondoseinen Eltern errichtete, (Abb. 95) gehlvielleicht in seinem Entwurf auf Leo BattistaAlberti zurück. Es ist im Prinzip genaudieselbe Komposition, wie die des Grabmalsdes Onofrio Strozzi: der Sarkophag ist ineine natürliche Mauernische ges Stock Photo
Preview

Image details

Contributor:

The Reading Room / Alamy Stock Photo

Image ID:

2AWJWXF

File size:

7.1 MB (0.3 MB Compressed download)

Releases:

Model - no | Property - noDo I need a release?

Dimensions:

1121 x 2229 px | 19 x 37.7 cm | 7.5 x 14.9 inches | 150dpi

More information:

This image is a public domain image, which means either that copyright has expired in the image or the copyright holder has waived their copyright. Alamy charges you a fee for access to the high resolution copy of the image.

This image could have imperfections as it’s either historical or reportage.

Geschichte des florentinischen Grabmals von den ältesten Zeiten bis Michelangelo . rabmals zugeben verm()gen. Es ist wohl Agostino diDuccio, der sein dekoratives Talent hier mitGlück am Grabmal versuchte. Der starkpersönliche Zug, der sich hier äussert, istvon einem besonderen Reiz, dem gegenüberman auf eine Kritik gerne verzichtet. Das Grabmal, das Sigismondoseinen Eltern errichtete, (Abb. 95) gehlvielleicht in seinem Entwurf auf Leo BattistaAlberti zurück. Es ist im Prinzip genaudieselbe Komposition, wie die des Grabmalsdes Onofrio Strozzi: der Sarkophag ist ineine natürliche Mauernische gestellt. SeineFussleiste ruht auf drei aus der Wand vor-kragenden Konsolen, die mit Kränzen ver-bunden sind. Die Stelle eines architekto-nischen Rahmens vertritt auch hier eine stili-sierte Draperie. Die Formen sind durchwegflorentinisch, nur das Dach des Sarkophages weist in seinen wappengeschmücktenEcken auf norditalienische Motive hin. Die zierlichen donatellesken Pilaster, die dieStirnseite des Sarkophages gliedern, schliessen in dem mittleren Felde die InschrifttafeP. •i. Grabmal der Eliern Sijiismondo Malalosta.-iin San Francesco zu Kimini. Siehe Burclihardl, Cicerone U, L S. 439: siehe ferner Charles Yrianc .Rimini. Eludes sur leslettres ei Ics ans ä la cour des Malatcsta>, S. 233; neuerdings abgebildet in dem Schuhringschcn Tafclwerk.<ip. cit. rTaf. XXVJU). 2 DISOTT.E / .R1MINENS1B.M / S.CRVMCCCCL. 3 Vasari schreibt II. S. JhJ von Bernardo Ciuftagni «che lavciö a Rimini. in San l-rancesco. una scrolturadi marmo per Gismondo Malatesti.-Da er an anderer Stelle O, S. ,i39p4() ausdrücklich von dem sepollura del detiosignor Sigismondo- woniii das schon erwähnte Grabmal in San Francesco gemeint ist. schreibt, so könnte manan unser Monument hier denken, doch haben die Reliefs mit CiulTagni nichts zu tun. Zudem sehreibt er an einen i85 ein, die diircii die [Reliefs in den etwas grösseren Seitenfeidern kommentiert wird.An Stelle der üblichen Tugendgesta