. Fig. 242 (Vi). Nistet an geeigneten Orten im südlichen und mittleren Rußland bis zu etwa 49 und 50" nördl. Breite, zwischen Wolga und Ural bis etwa 53—54**, in Transkaspien aber nicht südlich der Ust-Urt-Berge, in den Kirgisensteppen, in Westsibirien (bis 560 in Perm), in Tomsk bis zum 53.o und nach Osten bis zum Saissan Nor, wahrscheinlich auch im Süden des Regierungsbezirkes Tobolsk. — Überwintert im nordwestlichen Indien, östlich bis Oudh und Bundelkhand, südlich bis zum Dekkan und Ratnagiri und in Nordostafrika. In Europa westlich von Rußland mehrfach in Italien, einmal in Polen, je

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. Fig. 242 (Vi). Nistet an geeigneten Orten im südlichen und mittleren Rußland bis zu etwa 49 und 50" nördl. Breite, zwischen Wolga und Ural bis etwa 53—54**, in Transkaspien aber nicht südlich der Ust-Urt-Berge, in den Kirgisensteppen, in Westsibirien (bis 560 in Perm), in Tomsk bis zum 53.o und nach Osten bis zum Saissan Nor, wahrscheinlich auch im Süden des Regierungsbezirkes Tobolsk. — Überwintert im nordwestlichen Indien, östlich bis Oudh und Bundelkhand, südlich bis zum Dekkan und Ratnagiri und in Nordostafrika. In Europa westlich von Rußland mehrfach in Italien, einmal in Polen, je Stock Photo
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. Fig. 242 (Vi). Nistet an geeigneten Orten im südlichen und mittleren Rußland bis zu etwa 49 und 50" nördl. Breite, zwischen Wolga und Ural bis etwa 53—54**, in Transkaspien aber nicht südlich der Ust-Urt-Berge, in den Kirgisensteppen, in Westsibirien (bis 560 in Perm), in Tomsk bis zum 53.o und nach Osten bis zum Saissan Nor, wahrscheinlich auch im Süden des Regierungsbezirkes Tobolsk. — Überwintert im nordwestlichen Indien, östlich bis Oudh und Bundelkhand, südlich bis zum Dekkan und Ratnagiri und in Nordostafrika. In Europa westlich von Rußland mehrfach in Italien, einmal in Polen, je
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. Fig. 242 (Vi). Nistet an geeigneten Orten im südlichen und mittleren Rußland bis zu etwa 49 und 50" nördl. Breite, zwischen Wolga und Ural bis etwa 53—54**, in Transkaspien aber nicht südlich der Ust-Urt-Berge, in den Kirgisensteppen, in Westsibirien (bis 560 in Perm), in Tomsk bis zum 53.o und nach Osten bis zum Saissan Nor, wahrscheinlich auch im Süden des Regierungsbezirkes Tobolsk. — Überwintert im nordwestlichen Indien, östlich bis Oudh und Bundelkhand, südlich bis zum Dekkan und Ratnagiri und in Nordostafrika. In Europa westlich von Rußland mehrfach in Italien, einmal in Polen, je einmal in Ungarn (1900), Griechenland und Spanien, mindestens achtmal in England, einmal in Irland. Lebt auf Steppen, unbebauten Feldern u. dgl. Gelände. Die Stimme soll ein schrilles, kurzes Kretsch, kretsch, kretsch sein, die Nahrung aus Käfern, Geradflüglern und anderen Insekten bestehen. Das Nest ist nichts als eine kleine Bodenvertiefung; die vier Eier findet man im April und Mai. Diese sind im allgemeinen von lehmgelber Farbe mit braunschwarzen Flecken und sind im allgemeinen vielleicht etwas gedrungener als die des Kiebitzes aber von manchen Eiern des letzteren oft nicht zu unterscheiden. Die Schale scheint etwas schwerer zu sein, das mittlere Gewicht ist nach ßey 1.650 g. 55 Eier messen nach Jourdain, in litt., im Durchschnitt 46.53x33.87, Maximum 49.3 x 34.6 und 47.3x35.8, Minimum 42.3x33.2 und 46x31.7 mm. -~f- 1899. Chettusia leucura (Licht). Charadrius leucurus Lichtenstein, Bversmanns Reise von Orenburg nach Buchara, p. 137 (1823— Zwischen dem Kuwan und Jan-Darja). VaneUus villotaei Audouin, Explic. des Planches, in Savigny's Descr. Egypte (p. 388 der Oktavausgabe) (1826— Ägypten); Savigny's Taf. VI, Fig. 2. Vanellus flavipes Lesson, Traite d'Orn., p. 542 (1831— Neuer Name für Savigny's Taf. VI. Fig. 2). Vanellus grallarius id., 1. c. (1831— Vaterland?).