. Electron microscopy; proceedings of the Stockholm Conference, September, 1956 . Abb. 2: Ausschniti aus einer Leberzelle der Ratio nach Behandiung mit Thyroxin. Geschwollene Mitochondrien und Vakuolisierung des Cytoplasmas. Elektronenoptisch 8600 , Abb. 24000 . und darin liegenden feinen fiidigen Strukturen (Abb. 2). Es ist mogUch, daB dieses durch eine strukturelle Veriinderungder EiweiBmolekiile bedingt ist. Andere geschwollene Mitochondrien habcn eine unveriinderte Matrix. Die morphologischen Unter- schiedc diirften biochemisch verschiedcnen Labili- tatsstufen der Multienzymsysteme entspre

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. Electron microscopy; proceedings of the Stockholm Conference, September, 1956 . Abb. 2: Ausschniti aus einer Leberzelle der Ratio nach Behandiung mit Thyroxin. Geschwollene Mitochondrien und Vakuolisierung des Cytoplasmas. Elektronenoptisch 8600 , Abb. 24000 . und darin liegenden feinen fiidigen Strukturen (Abb. 2). Es ist mogUch, daB dieses durch eine strukturelle Veriinderungder EiweiBmolekiile bedingt ist. Andere geschwollene Mitochondrien habcn eine unveriinderte Matrix. Die morphologischen Unter- schiedc diirften biochemisch verschiedcnen Labili- tatsstufen der Multienzymsysteme entspre Stock Photo
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. Electron microscopy; proceedings of the Stockholm Conference, September, 1956 . Abb. 2: Ausschniti aus einer Leberzelle der Ratio nach Behandiung mit Thyroxin. Geschwollene Mitochondrien und Vakuolisierung des Cytoplasmas. Elektronenoptisch 8600 , Abb. 24000 . und darin liegenden feinen fiidigen Strukturen (Abb. 2). Es ist mogUch, daB dieses durch eine strukturelle Veriinderungder EiweiBmolekiile bedingt ist. Andere geschwollene Mitochondrien habcn eine unveriinderte Matrix. Die morphologischen Unter- schiedc diirften biochemisch verschiedcnen Labili- tatsstufen der Multienzymsysteme entspre
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. Electron microscopy; proceedings of the Stockholm Conference, September, 1956 . Abb. 2: Ausschniti aus einer Leberzelle der Ratio nach Behandiung mit Thyroxin. Geschwollene Mitochondrien und Vakuolisierung des Cytoplasmas. Elektronenoptisch 8600 , Abb. 24000 . und darin liegenden feinen fiidigen Strukturen (Abb. 2). Es ist mogUch, daB dieses durch eine strukturelle Veriinderungder EiweiBmolekiile bedingt ist. Andere geschwollene Mitochondrien habcn eine unveriinderte Matrix. Die morphologischen Unter- schiedc diirften biochemisch verschiedcnen Labili- tatsstufen der Multienzymsysteme entsprechen. Das wesentlichste Kriterium fur eine Mitochon- drienschwellung im elektronenmikroskopischcn Bild ist eine Breitenzunahme des Mitochondrienkiirpers. Das GroBenverhaltnis von Breite zu Liinge bctriigt in Normalfallen 3:10, nach Thyroxinwirkung 6.6: 10 (Tabelle 1). Die statistische Auswertung der elcktronenopti- schen Befunde ergibt weiterhin, daB die Gesamt- oberfliiche der ,,cristae mitochondriales" nach Be- handiung mit Thyroxin sich gcgeniiber normalen Lebermitochondrien um maximal 30 ",, vermindcrn kann. Auf Schnittbildcrn ist die durchschnittliche Anzahl der Innenmemhranen pro Mitochondrium \cin IS aul' 10 reduziert: die durchschnittliche Lange einer Innenmembran ist um 'j verkiirzt (Tabelle 2). Oft erkennt man auf den Bildcrn nur noch 15 m/< kleine Restc von Innenmembrancn. Geschwollene Mitochondrien sind stets umgeben von intakten AuBcnmembranen. Durch die Volumcnzunahme ist die Gesamtohertliiche der MitochondrienauBenmem- branen um das 3^ fache vergroBert worden. Da die AuBcnmembranen nicht diinner geworden sind, muB eine Neubildimg von Mcmbranmaterial erfolgt sein. Es ist moglich,daBdiedafiJrnotv\endigen Baubestand- teile von den Innenmemhranen herrLihren. FaBt man die anahtischcn Messungen der Membransysteme zusammen (Tabelle 3), so sind nach Behandiung mit

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