. Dr. L. Rabenhorst's Kryptogamen-Flora von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. Cryptogams -- Germany; Cryptogams -- Austria; Cryptogams -- Switzerland. 252 des Pfriementheiles rectangiilär. Archegonien spärlich, 0,35 mm lang, mit einigen fadenförmigen, hyalinen Paraphysen. — Fig. 95. Im Bretterwandkopf bei Windischraatrei in Tirol ca. 2500 m von J. Breid 1er am 27. Juli 1S71 entdeckt imd als Änoectangium? mitgetheilt. Diese fremdartige Erscheinung gehört nach Habitus und Blüthenstand zu <len pleurocarpen Gymnostomeen, allein sie lässt sich hier bei keiner der bekannten Gattungen sich

. Dr. L. Rabenhorst's Kryptogamen-Flora von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. Cryptogams -- Germany; Cryptogams -- Austria; Cryptogams -- Switzerland. 252 des Pfriementheiles rectangiilär. Archegonien spärlich, 0,35 mm lang, mit einigen fadenförmigen, hyalinen Paraphysen. — Fig. 95. Im Bretterwandkopf bei Windischraatrei in Tirol ca. 2500 m von J. Breid 1er am 27. Juli 1S71 entdeckt imd als Änoectangium? mitgetheilt. Diese fremdartige Erscheinung gehört nach Habitus und Blüthenstand zu <len pleurocarpen Gymnostomeen, allein sie lässt sich hier bei keiner der bekannten Gattungen sich Stock Photo
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. Dr. L. Rabenhorst's Kryptogamen-Flora von Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. Cryptogams -- Germany; Cryptogams -- Austria; Cryptogams -- Switzerland. 252 des Pfriementheiles rectangiilär. Archegonien spärlich, 0,35 mm lang, mit einigen fadenförmigen, hyalinen Paraphysen. — Fig. 95. Im Bretterwandkopf bei Windischraatrei in Tirol ca. 2500 m von J. Breid 1er am 27. Juli 1S71 entdeckt imd als Änoectangium? mitgetheilt. Diese fremdartige Erscheinung gehört nach Habitus und Blüthenstand zu <len pleurocarpen Gymnostomeen, allein sie lässt sich hier bei keiner der bekannten Gattungen sicher unterbringen. Die meisten Merkmale stellen sie neben Molendoa Sendtneriana, indess findet sich unter den bekannten Formen dieser Art keine einzige, die nach der Eichtung unserer Pflanze abänderte. Wahrscheinlich liegt hier eine neue Gattung vor, doch wiederstrebt es mir, diese allein durch vegetative Merkmale zu begründen. 3. Gruppe: Weisieae. Peristom mehr oder minder ausgebildet, aus 16 meist un- getheilten, selten durchbrochenen, stets papillösen, nicht vertical gestreiften Zähnen bestehend. 24. Gattung: IVeiisia Pund. IL p. 79 (1782). Sect. Microweisia Bryol. eur. fasc. 33/36. •Niedrige, rasig wachsende Erdmoose mit reichlicher Spross- bildung, die habituell der vorigen Gattung gleichen. Stengel mit . Stammbündel. Obere Blätter schopfig zusammengedrängt, viel grösser, allseits ab- stehend und trocken ge- kräuselt, meist lanzettlich- pfriemenförmig, gekielt, mit eingebogenen oder flachen Rändern. Rippe kräftig, meist als kurze Stachelspitze aus- tretend, 4 mediane Deuter ohne Begleiter, das obere Stereidenband schwächer, Aussenzellen nicht differen- zirt. Blattzellen nur an der Basis rectangulär und wasserhell, die übrigen klein (0,007 — 0,01 mm), rund- lich, beiderseits dicht mit niedrigen Papillen besetzt. Perichätialblätter von den Schopfblättern wenig verschieden. Blüthenstand niemals zweihäusig; S gipfel-. Please note that these image