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. Dr. H.G. Bronn's Klassen und Ordnungen des Thier-Reichs : wissenschaftlich dargestellt in Wort und Bild. Zoology. 3131 die kreuzweise Stellung hinzukommt, in welcher das von Burr in seinei' textfig. J) abgebildete Paar der PI. gonoceyhala fixiert wurde. Hallez (353, pag. 14) hat beobachtet, daß die Begattungen haupt- sächlich in die Zeit vor der Eiablage fallen, später aber weniger häufig vorkommen. Eine Begattung soll für 2—3 Eikapselbildungen ausreichen, ihre Dauer schätzt H. auf P/g Stunden. Nach Burr bevorzugen die Tricladen als lichtscheue Tiere für ihre Begattungen die Nacht und die Mo

. Dr. H.G. Bronn's Klassen und Ordnungen des Thier-Reichs : wissenschaftlich dargestellt in Wort und Bild. Zoology. 3131 die kreuzweise Stellung hinzukommt, in welcher das von Burr in seinei' textfig. J) abgebildete Paar der PI. gonoceyhala fixiert wurde. Hallez (353, pag. 14) hat beobachtet, daß die Begattungen haupt- sächlich in die Zeit vor der Eiablage fallen, später aber weniger häufig vorkommen. Eine Begattung soll für 2—3 Eikapselbildungen ausreichen, ihre Dauer schätzt H. auf P/g Stunden. Nach Burr bevorzugen die Tricladen als lichtscheue Tiere für ihre Begattungen die Nacht und die Mo Stock Photo
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. Dr. H.G. Bronn's Klassen und Ordnungen des Thier-Reichs : wissenschaftlich dargestellt in Wort und Bild. Zoology. 3131 die kreuzweise Stellung hinzukommt, in welcher das von Burr in seinei' textfig. J) abgebildete Paar der PI. gonoceyhala fixiert wurde. Hallez (353, pag. 14) hat beobachtet, daß die Begattungen haupt- sächlich in die Zeit vor der Eiablage fallen, später aber weniger häufig vorkommen. Eine Begattung soll für 2—3 Eikapselbildungen ausreichen, ihre Dauer schätzt H. auf P/g Stunden. Nach Burr bevorzugen die Tricladen als lichtscheue Tiere für ihre Begattungen die Nacht und die Morgen- und Abendstunden. Doch traf er von PL jwlychroa auch unter- tags Begattungen, M'obei die Tiere sich selten stören ließen, wenn das Gefäß, in dem sie waren, dem direkten Sonnenlichte ausgesetzt wurde. Fig. 157.. TTUV vcL ix, Dendrocoeluni lacteiun in Copula. da Darmdivertikel, // Flagellum in den Uterus des Partners eingeführt, mu muskulöses Drüsenorgan, od Ovidukte, pe Penis (vorgestoßen), sdr Schalendrüsen, sp Sperma im Uterus {u), us Uterus- stiel, vd Yas deferens. Der Pfeil bezeichnet die Grenze der beiden Individuen. Deren Hinderenden sind durch Verquellung von Khabditen aneinander geheftet. (Nach Burr). Wie die Organe zweier copulierender Individuen sicli zueinander verhalten, hat zuerst Kenne 1 (570, pag. 458) an PI. polychroa beobachtet. In copula fixierte Tiere waren so miteinander verbunden, daß der Penis des einen durch die Vagina [Drüsengang] des anderen bis i]i den Anfang des Uterusstieles eingeführt war und so sein Sperma in die Uterustasche des anderen entleert hatte. Burr bestätigt dieses Verhalten durch seine Darstellung der Copulation bei PL gonocephala und Dendrocoeluni Jadeum. Die für die letztgenannte Art gegebene Beschreibung sei hier vollinhaltlich angeführt, da sie auch die Funktion des Flagellum (S. 3055; uafklärt: ,,Die Gesohlechtsöffnung ist w^ieder weit auseinander gezogen (Textfig. 157), so daß ,,der Vorraum des Atriu