. Dr. H. G. Bronn's Klassen und Ordnungen des Thier-Reichs : wissenschaftlich dargestellt in Wort und Bild. Zoology; Mollusks; Arthropoda; Insects. Metamorphose. 707 den Uebergang von der schwimmenden Lebensweise zur kriechenden; er zeigt sich aber auch in der umgekehrten Richtung, zum mindesten in der verschärften Umwandlung gewöhnlicher Schwimmlarven zur dauernden Anpassung an eupelagischen Aufenthalt, beiden Janthinen und Heteropoden. Doch kommen auch hier Ausnahmen vor. Bei den grossen Embryonen von Yetus unter den Volutiden ist bereits die Embryonal- schale von der definitiven, die nach Z

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. Dr. H. G. Bronn's Klassen und Ordnungen des Thier-Reichs : wissenschaftlich dargestellt in Wort und Bild. Zoology; Mollusks; Arthropoda; Insects. Metamorphose. 707 den Uebergang von der schwimmenden Lebensweise zur kriechenden; er zeigt sich aber auch in der umgekehrten Richtung, zum mindesten in der verschärften Umwandlung gewöhnlicher Schwimmlarven zur dauernden Anpassung an eupelagischen Aufenthalt, beiden Janthinen und Heteropoden. Doch kommen auch hier Ausnahmen vor. Bei den grossen Embryonen von Yetus unter den Volutiden ist bereits die Embryonal- schale von der definitiven, die nach Z
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. Dr. H. G. Bronn's Klassen und Ordnungen des Thier-Reichs : wissenschaftlich dargestellt in Wort und Bild. Zoology; Mollusks; Arthropoda; Insects. Metamorphose. 707 den Uebergang von der schwimmenden Lebensweise zur kriechenden; er zeigt sich aber auch in der umgekehrten Richtung, zum mindesten in der verschärften Umwandlung gewöhnlicher Schwimmlarven zur dauernden Anpassung an eupelagischen Aufenthalt, beiden Janthinen und Heteropoden. Doch kommen auch hier Ausnahmen vor. Bei den grossen Embryonen von Yetus unter den Volutiden ist bereits die Embryonal- schale von der definitiven, die nach Zeichnung und Skulptur durchaus anders ist, geschieden,*) Handelt sich's um nachträgliche Zurückverlegnng eines früheren Zustandes in die Eikapsel? Eür Crepidula hat, wie erwähnt, Conklin nachgewiesen, dass Arten mit dotterreichen Eiern eine directe Entwickelung durchmachen, indem die Larven, ohne überhaupt zu schwimmen, sich alsbald festsetzen. Bei Arten dagegen mit wenig Dotter schwärmt die Larve mit Hilfe des Yelums einige Wochen hemipelagisch umher und wird dann gleichfalls sesshaft. Bei jenen eupelagischen Lar- ven aber, von denen in LH 19 eine ältere Abbildung mitgetheilt wird, wird die Anpassung durch eine ausserordentliche Yergrösse- rung des Velums erreicht. Es läuft in vier Zipfel aus, welche den ganzen Körper der Larve an Länge übertreffen können. Sie sind theils mit kürzeren, theils mit sehr langen Wimpern be- deckt. Die kürzeren Wimpern entsprechen dem po st oralen Band. Im Innern haben sie starke Längs- muskeln, die der Retraction, bez. der Verkürzung dienen. Das con- Fig. 161.. Veliger mit vierlappigem Velum. f Fuss. m Mundöfihung. p' präoraler, p" postoraler Wimperkranz, s Schale. t Tentakel, an deren Basis die Augen. v Velum. Nach McMurrich (Korscheit). trahirte Organ legt das Epithel in dichte Falten. Die Tentakel stehen innerhalb der Zipfel. Uebrigens sind die Zipfel nicht überall ganz gleichmässig dem Kopf eingefügt. Zwar steht d

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