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. Die Tier- und Pflanzenwelt des Süsswassers : Einführung in das Studium derselben. Freshwater biology. 6 Die Hydrachniden. INIilben dar. Diese Vorderatmer werden am besten durch die so häufig in unseren Gärten am Fusse der Obstbäume anzutreffende Samtmilbe {Tromhidkim fuliginosum) veranschaulicht. Trombidium- artige Milben also sind es, welche in grosser Zahl die süssen Gewässer, nur mit wenigen Arten die See bewohnen. Eine Naturgeschichte dieser H}'drachniden muss vor allen Dingen ein Bild der äusserlich wahrnehmbaren Gestalt entwerfen und so mag sich denn zunächst darauf die Aufmerksamkeit

. Die Tier- und Pflanzenwelt des Süsswassers : Einführung in das Studium derselben. Freshwater biology. 6 Die Hydrachniden. INIilben dar. Diese Vorderatmer werden am besten durch die so häufig in unseren Gärten am Fusse der Obstbäume anzutreffende Samtmilbe {Tromhidkim fuliginosum) veranschaulicht. Trombidium- artige Milben also sind es, welche in grosser Zahl die süssen Gewässer, nur mit wenigen Arten die See bewohnen. Eine Naturgeschichte dieser H}'drachniden muss vor allen Dingen ein Bild der äusserlich wahrnehmbaren Gestalt entwerfen und so mag sich denn zunächst darauf die Aufmerksamkeit  Stock Photo
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Paul Fearn / Alamy Stock Photo

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. Die Tier- und Pflanzenwelt des Süsswassers : Einführung in das Studium derselben. Freshwater biology. 6 Die Hydrachniden. INIilben dar. Diese Vorderatmer werden am besten durch die so häufig in unseren Gärten am Fusse der Obstbäume anzutreffende Samtmilbe {Tromhidkim fuliginosum) veranschaulicht. Trombidium- artige Milben also sind es, welche in grosser Zahl die süssen Gewässer, nur mit wenigen Arten die See bewohnen. Eine Naturgeschichte dieser H}'drachniden muss vor allen Dingen ein Bild der äusserlich wahrnehmbaren Gestalt entwerfen und so mag sich denn zunächst darauf die Aufmerksamkeit richten. Ein Zug mit dem Fangnetz durch das klare Wasser eines Teiches fördert in der Regel ausser zahlreichen kleinen Krustem auch manche undurchsichtige und durchsichtige Hydrachnide zu- tage. Wir entnehmen eine Milbe der letzteren Sorte, es ist eine. Fig. I. Pinna Jlavesceits, von der Seite gesehen. Piona ßavescens, und betrachten sie, nachdem sie in ein Uhr- gläschen übergeführt ist, zunächst mit der Lupe. Der rundliche Rumpf ist, wie wir bald bemerken, ungeteilt, oben hochgewölbt, unten abgeflacht, so wie Fig. i es zeigt. Bei den meisten Hydrachniden hat er diese Gestalt, nur ausnahms- weise treffen wir einen flachen Rumpf, einen stark in die Länge gezogenen, oder einen durch besondere Anhänge am hinteren Rande ausgezeichneten. Der vorderen Hälfte der Unterfläche ent- springen die acht Füsse.. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Zacharias, Otto, 1846-1916. Leipzig : J. J. Weber