. Die säugetiere. Einführung in die anatomie und systematik der recenten und fossilen Mammalia. Anatomy, Comparative; Mammals. Hyracoidea, Kürperbau. 709 Das Zungenbein erheisclit wegen seines durchaus abweichenden Baues, über den die Meinungen geteilt sind, weitere Aufklärung. Zur Zeit erscheint mir das Basihyale als eine doisalwärts konkave knöcherne Platte, an die sich lateralwärts auch beim erwachsenen Tier eine ausgedehnte Knoritelplatte anschließt. Mit l)eiden verbindet sich jeder- seits ein stabförmiger Knochen, der wohl dem Hypohyale entspricht und an seiner Spitze ein knorpeliges Cera

- Image ID: RCET7T
. Die säugetiere. Einführung in die anatomie und systematik der recenten und fossilen Mammalia. Anatomy, Comparative; Mammals. Hyracoidea, Kürperbau. 709 Das Zungenbein erheisclit wegen seines durchaus abweichenden Baues, über den die Meinungen geteilt sind, weitere Aufklärung. Zur Zeit erscheint mir das Basihyale als eine doisalwärts konkave knöcherne Platte, an die sich lateralwärts auch beim erwachsenen Tier eine ausgedehnte Knoritelplatte anschließt. Mit l)eiden verbindet sich jeder- seits ein stabförmiger Knochen, der wohl dem Hypohyale entspricht und an seiner Spitze ein knorpeliges Cera
Paul Fearn / Alamy Stock Photo
Image ID: RCET7T
. Die säugetiere. Einführung in die anatomie und systematik der recenten und fossilen Mammalia. Anatomy, Comparative; Mammals. Hyracoidea, Kürperbau. 709 Das Zungenbein erheisclit wegen seines durchaus abweichenden Baues, über den die Meinungen geteilt sind, weitere Aufklärung. Zur Zeit erscheint mir das Basihyale als eine doisalwärts konkave knöcherne Platte, an die sich lateralwärts auch beim erwachsenen Tier eine ausgedehnte Knoritelplatte anschließt. Mit l)eiden verbindet sich jeder- seits ein stabförmiger Knochen, der wohl dem Hypohyale entspricht und an seiner Spitze ein knorpeliges Ceratohvale trägt, das aber auffallender- weise sich mit dem dei' anderen Seite verbindet und so einen Stützapi)arat darstellt, der einem paarigen Os entoglossum funktionell entspricht, auch von George als solches aufgefaßt wird. Diesem Zungenbeinbogen gehört ein dem Schädel anliegendes, von J. F. Brandt entdecktes Knöchelchen an. das wohl als Stylohyale aufzufassen ist. Das hintere Hörn wird vertreten durch einen hinteren Fortsatz der genannten Knorpelplatte, der ligamentös mit dem Schildknorpel sich verbindet und damit als Thyreohyale sich ausweist. Die Wirl)elsäule hat, je nach der Art. im Mittel 20—21 thorakale und 7—!> lumbale Wirbel; der 18. ist der antiklinische (diaphragmatische) Wirbel, ^'on den 5—7 Sakral-Wirbeln verl)inden sich 2 mit dem Ilium. Fig. .00."). Procavia capensis. Links, rechte Handwurzel: / Trapeziuni; 2 Trapezoid; 3 Capitatuni; 4 Haniatum; 5 Scaphoid; 6^ Lu- natum; 7 Triquelruni; 8 Centrale; //—F2. bis •5. Metacarpale. Rechts, linke Fußwurzel: / Calcaneus; 2 Talus; 3 Naviculare; 4 Cuboid; 5 Ecto-, 6 Mesocuneifonne. Nach Pouohet u. Beauregard.. Im kurzen Schwanz spielt die Wirbelzahl zwischen 4 und 8: er ragt denn auch nicht liervoi'. Der Processus odontoideus epistrophei ist abgeflacht, konisch. Wie allgemein den recenten üngulaten, fehlt eine Clavicula, auch hat die Scapula die den üngulaten eigene, lang-dreieckige F

Similar stock images