. Die Schmetterlinge Deutschlands mit besonderer Berücksichtigung ihrer Biologie. Butterflies. Raupe, Nahrung 27 bietet (Weinvogel). Giftige sowie kieselsäurelialtige Pflanzen sind auch von Raupen bewohnt (Oleander, Kartoffelkraut, Gräser, Schilf, Rohr). Neben der Pflanzenart ist der befressene Teil der Pflanze für die einzelnen Arten charakteristisch; jede Stelle einer Pflanze kann von be- stinnnten Raupen heimgesucht sein; hierfür einige Beispiele. Wurzeln be- nagen die Agrotisarten, im Holze leben Sesien und Cossiden, in und unter der Rinde zahlreiche Kleinschmetterlinge (Gr. pactolana coni

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. Die Schmetterlinge Deutschlands mit besonderer Berücksichtigung ihrer Biologie. Butterflies. Raupe, Nahrung 27 bietet (Weinvogel). Giftige sowie kieselsäurelialtige Pflanzen sind auch von Raupen bewohnt (Oleander, Kartoffelkraut, Gräser, Schilf, Rohr). Neben der Pflanzenart ist der befressene Teil der Pflanze für die einzelnen Arten charakteristisch; jede Stelle einer Pflanze kann von be- stinnnten Raupen heimgesucht sein; hierfür einige Beispiele. Wurzeln be- nagen die Agrotisarten, im Holze leben Sesien und Cossiden, in und unter der Rinde zahlreiche Kleinschmetterlinge (Gr. pactolana coni
Paul Fearn / Alamy Stock Photo
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. Die Schmetterlinge Deutschlands mit besonderer Berücksichtigung ihrer Biologie. Butterflies. Raupe, Nahrung 27 bietet (Weinvogel). Giftige sowie kieselsäurelialtige Pflanzen sind auch von Raupen bewohnt (Oleander, Kartoffelkraut, Gräser, Schilf, Rohr). Neben der Pflanzenart ist der befressene Teil der Pflanze für die einzelnen Arten charakteristisch; jede Stelle einer Pflanze kann von be- stinnnten Raupen heimgesucht sein; hierfür einige Beispiele. Wurzeln be- nagen die Agrotisarten, im Holze leben Sesien und Cossiden, in und unter der Rinde zahlreiche Kleinschmetterlinge (Gr. pactolana coniferana), in jungen Trieben (Kiefer) Evetria buoliana, in Knospen (Kiefer) E. turionana, in Früchten die Obstmade, Carpocapsa pomonella, in Blütenkätzchen (Hasel) Epiblema penkleriana, in Samen Tinea granella, die Kornmotte. Am bekanntesten ist der Fraß an Blättern. Von vielen Raupen werden die Blätter vom Rande aus befressen, wobei je nach Art und Alter der Raupe selbst die schwachen oder nur die stärkeren Rippen verschmäht oder ebenfalls verzehrt werden. In große Blätter werden auch Löcher ge- fressen (Kohl- weißling, Kohl- eule, manche Spanner, Frost- spanner), doch ist der Löcherfraß seltener und mehr für Käfer charak- teristisch. Bena- gen die Raupen das Blatt nur ein- seitig unter Ste- henlassen aller Adern, dann ist es einseitig ske- lettiert (junge Raupen des Bu- chenrotschwanz) ; vollkommen ske- lettiert wird es von dessen älte- ren Raupen, wel- che das feine Netzwx^k der Adern stehen las- sen und alle 20. Ulme von Vanessa polycliloros befressen. a Reste der Eischalen, y • . darüber Gespinst der jungen Raupen. Nach Eckstein. AWlSCUenraume. Fig.. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Eckstein, Karl, 1859-. Stuttgart, K. G. Lutz' Verlag

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