. Die Käfer von Mitteleuropa : Käfer der österreichisch-ungarischen Monarchie, Deutschlands, der Schweiz, sowie des französischen und italienischen Alpengebietes. Beetles. 20 II. Familie. Carabidae. gegen die Spitze mit einzelnen lang abstehenden Borstenhaaren besetzt, die fulgeuden Fiihlerglieder aber mit dicht anliegender Pubescenz bekleidet. Bei Trachi/pnrhi/s sind alle Fühlerglieder kahl und nur vor der Spitze mit abstehenden Haaren besetzt. Die Oberlippe ist in der Form sehr variabel, in den meisten Fällen quer und am Vorderrande abgestutzt oder ausgerandet, bei Cychrus durch einen

. Die Käfer von Mitteleuropa : Käfer der österreichisch-ungarischen Monarchie, Deutschlands, der Schweiz, sowie des französischen und italienischen Alpengebietes. Beetles. 20 II. Familie. Carabidae. gegen die Spitze mit einzelnen lang abstehenden Borstenhaaren besetzt, die fulgeuden Fiihlerglieder aber mit dicht anliegender Pubescenz bekleidet. Bei Trachi/pnrhi/s sind alle Fühlerglieder kahl und nur vor der Spitze mit abstehenden Haaren besetzt. Die Oberlippe ist in der Form sehr variabel, in den meisten Fällen quer und am Vorderrande abgestutzt oder ausgerandet, bei Cychrus durch einen  Stock Photo
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. Die Käfer von Mitteleuropa : Käfer der österreichisch-ungarischen Monarchie, Deutschlands, der Schweiz, sowie des französischen und italienischen Alpengebietes. Beetles. 20 II. Familie. Carabidae. gegen die Spitze mit einzelnen lang abstehenden Borstenhaaren besetzt, die fulgeuden Fiihlerglieder aber mit dicht anliegender Pubescenz bekleidet. Bei Trachi/pnrhi/s sind alle Fühlerglieder kahl und nur vor der Spitze mit abstehenden Haaren besetzt. Die Oberlippe ist in der Form sehr variabel, in den meisten Fällen quer und am Vorderrande abgestutzt oder ausgerandet, bei Cychrus durch einen tiefen Ausschnitt in zwei Lappen getheilt, bei Scnrites vorn dreizähnig, bei Pleuracanthus mit einem starken Mittelzahn bewaffnet. Die Mandibeln sind im allgemeinen kräftig und gegen die Spitze hakig gekrümmt, in der Form sehr variabel, bisweilen asymmetrisch gestaltet, innen gezahnt, gesägt oder einfach, an der Aussenseite gegen die Wurzel gewöhnlich bi-eit gefurcht. In der nach vorn verschmälerten Ausseufurche (scrobs) steht oft nahe der Mitte der Mandibel eine Borste, deren Vorhamlensein einen durchgreifenden Charalrter einzelner Tribus bildet. Die Innenlade der Maxillen ist lang und schmal, am Innenrande mit zahlreichen Boisten besetzt und an der Spitze gewöhn- lich nach innen in einen scharfen Zahn ^k.w«»w ausgezogen, bei Trigonodactyla und Hexa- ^^pw ^j^^^^j^^ ^Ijgj. .^yjg ijgj jgjj Cicindeliden mit einem beweglichen Haken bewaffnet. Die Ausseulade der Maxillen ist in den aller- 'mwn^ meisten Fällen zweigliedrig und tasterförmig, r. miä^^ Ijgj Caiiigifig uu(} einigen anderen Gattungen aber ungegliedert. Die Kiefertaster sind viergliedrig, ihre Endglieder sind gegen die """â â Spitze häufig erweitert, mehr oder minder md. F^^lJi^f beilförmig, in vielen anderen Fällen cy- â lindrlsch, stiftförmig oder gegen die Spitze P-"'- l'^'-^'^^^Bp^ WjTC) verengt, bei den Bembidiinen sehr klein, p i ..