. Die Gestüte des In- und Auslandes : Eine Beschreibung der bekanntesten Pferdezuchtanstalten (der Haupt-, Land- und Privatgestüte) nebst Angabe ihrer Ziele und Erfolge für Thierärzte, Pferdezüchter, Landwirthe und Freunde des Sports. Horses; Horses; Horse farms. Ungarn. 289 Name des Gestüts: Carolineilhof. Besitzer: Joh. Frohner-M^ien. Topographisches: Genanntes Gestüt hatte seine Lage unweit Budapest. Geschichtliches: Carolinenhof war ehemals ein sehr hervorragendes Voll- blutgestüt. Es befand sich hier ein Rennstall; Bestand war insgesammt 47 Pferde, darunter befand sich der berühmte Beschä

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. Die Gestüte des In- und Auslandes : Eine Beschreibung der bekanntesten Pferdezuchtanstalten (der Haupt-, Land- und Privatgestüte) nebst Angabe ihrer Ziele und Erfolge für Thierärzte, Pferdezüchter, Landwirthe und Freunde des Sports. Horses; Horses; Horse farms. Ungarn. 289 Name des Gestüts: Carolineilhof. Besitzer: Joh. Frohner-M^ien. Topographisches: Genanntes Gestüt hatte seine Lage unweit Budapest. Geschichtliches: Carolinenhof war ehemals ein sehr hervorragendes Voll- blutgestüt. Es befand sich hier ein Rennstall; Bestand war insgesammt 47 Pferde, darunter befand sich der berühmte Beschäler Talpra Magyar, der Vater Tokios. Nach dem Tode des Besitzers (1894) wurde das Ge- stüt veräussert und damit in Auflösung gebracht. Distrikt diesseits der Donau. Comitat Bars. Name des Gestüts: ZSBiGZ. Besitzer: Graf Aftgitst Breunner-Enckevoirth jun. Topographisches: Zselez liegt in ebener Gegend, ca. 25 km von der Eisen- bahnstation Gran-Näna der Wien—Pester Linie entfernt. Die Gestüts- stallungen sind sehr bequem eingerichtet, wozu auch noch Räumlichkeiten in Nyir dienen. Da bei Dürre die Weiden für die Fohlen nicht so günstig sind, werden behufs besserer Entwickelung der jungen Pferde diese in der Regel nach dem Gestüt Neuaigen in Niederösterreich über- führt, da dort die Futterverhältnisse günstiger sind. Geschichtliches: Das Gestüt Zselez bestand schon im 17. Jahrhundert und erzeugte anerkannte und beliebt gewordene Produkte. Aus früherer Zeit stehen noch die Hengste Paris und Carthago, letzterer bei Graf Hunyady gezogen, beide Halbblut, in günstigem Andenken. 1840 kaufte Graf Breunner sen. einen aus England eingeführten Vollbluthengst Tom Queen (Bruder des JSpidaurus), welcher sehr gute Pferde zeugte, von denen Mary, Cocquetie, Rozsa etc. Stuten resp. ihre Nachkommen bis über 1868 im Gestüt waren. 1848 brach durch Ansteckung die Rotzkrankheit aus, an welcher der Tom Queen und die Mehrzahl der Stuten erlagen. 1858 übernahm obiger Besi

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