. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 3 i)ie Gartenwelt. 29 12 000 vorhanden sind, wurden in Buschform g'ezogen und in den ersten drei Jahren geschnitten, später nur noch die Wasser- schoBe entfernt. Bei manchen Sorten hat sich das bewährt, bei starkwachsenden dagegen muß jetzt zu starkem Auslichten ge- schritten werden. Der Boden ist humös und überreich an Nähr- stoffen. Viele Sorten haben 5 m Höhe und Kronendurchmesser — ungefähr wie die Krone eines 20 jährigen Hochstamms in Deutschland. Die Ernte fällt in den April—Mai, die Früchte werden nach nordamerikanischer Manier gut sortiert und in Kiste

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. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 3 i)ie Gartenwelt. 29 12 000 vorhanden sind, wurden in Buschform g'ezogen und in den ersten drei Jahren geschnitten, später nur noch die Wasser- schoBe entfernt. Bei manchen Sorten hat sich das bewährt, bei starkwachsenden dagegen muß jetzt zu starkem Auslichten ge- schritten werden. Der Boden ist humös und überreich an Nähr- stoffen. Viele Sorten haben 5 m Höhe und Kronendurchmesser — ungefähr wie die Krone eines 20 jährigen Hochstamms in Deutschland. Die Ernte fällt in den April—Mai, die Früchte werden nach nordamerikanischer Manier gut sortiert und in Kiste Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 3 i)ie Gartenwelt. 29 12 000 vorhanden sind, wurden in Buschform g'ezogen und in den ersten drei Jahren geschnitten, später nur noch die Wasser- schoBe entfernt. Bei manchen Sorten hat sich das bewährt, bei starkwachsenden dagegen muß jetzt zu starkem Auslichten ge- schritten werden. Der Boden ist humös und überreich an Nähr- stoffen. Viele Sorten haben 5 m Höhe und Kronendurchmesser — ungefähr wie die Krone eines 20 jährigen Hochstamms in Deutschland. Die Ernte fällt in den April—Mai, die Früchte werden nach nordamerikanischer Manier gut sortiert und in Kiste
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. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 3 i)ie Gartenwelt. 29 12 000 vorhanden sind, wurden in Buschform g'ezogen und in den ersten drei Jahren geschnitten, später nur noch die Wasser- schoBe entfernt. Bei manchen Sorten hat sich das bewährt, bei starkwachsenden dagegen muß jetzt zu starkem Auslichten ge- schritten werden. Der Boden ist humös und überreich an Nähr- stoffen. Viele Sorten haben 5 m Höhe und Kronendurchmesser — ungefähr wie die Krone eines 20 jährigen Hochstamms in Deutschland. Die Ernte fällt in den April—Mai, die Früchte werden nach nordamerikanischer Manier gut sortiert und in Kisten gepackt, kommen dann nach Buenos Aires in die Kühlräume, um im Juli— September, dem hiesigen Winter, ehe die nordamerikanischen Früh- sorten auf den Markt kommen, abgesetzt zu werden. Im Klein- handel kosten diese Aepfel 2,50—4,— Pesos das Dutzend. Die Anlage- und Unterhaltungskosten einer solchen Anlage sind sehr groß. Hauptsorten sind große, starkgefärbte Früchte, wie Jonathan, Rome Beauty, Commerce, Delicious, London Pippin, Stayman Winesap. Weiter im Süden, am Rio Negro, wachsen auch Johannis- und Stachelbeeren; Aepfel werden in Geschmack und Färbung noch schöner. Auf Ausstellungen im Landwirlschaftsmuseum in Buenos Aires sah ich die Erzeugnisse eines anderen Landsmanns, des Herrn Rudolf Lehmann aus Choelechoel am Rio Negro. Prachtvoll gefärbte Canada Reinetten und königlicher Kurzstiel fielen besonders auf. Die hohen Frachten der englischen Eisenbahngesellschaften erschweren den vorteilhaften Absatz des Obstes aus dem Süden sehr. Wenn überhaupt die Rentabilität des argentinischen Obst- baues im Vergleich zu Viehzucht und Getreidebau eine recht bescheidene, oft unsichere genannt werden muß, so liegt dies größtenteils an Nebenumständen, die mit der Erzeugung des Obstes nichts zu tun haben. In den Bewässerungsgebieten der Anden, bei Mendoza, das durch seinen Weinbau berühmt ist, wird in neuerer Zeit viel Obst auch von Siedlern gepfl