. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 29 Die Gartenwelt. 283 erfordert das für die Leute, die oft ohnehin schon in großer finanzieller Bedrängnis sind, Hunderte, oft Tausende von Mark. Ein Gärtner, der entsprechend seiner Vorbildung eine leitende oder dodi angemessene Stelle sucht, kann sich nicht wie ein stellungsuchender Gärtnergehilfe auf wenige Druck- zeilen beschränken, und dadurch kommen seine Inserate ganz unverhältnismäßig teuer. In diesem Sinne würden die Ver- leger der gärtnerischen Fachpresse ein wirklich gutes Werk tun, wollten sie für ausführliche Inserate einen zunehmenden Rabatt gew

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. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 29 Die Gartenwelt. 283 erfordert das für die Leute, die oft ohnehin schon in großer finanzieller Bedrängnis sind, Hunderte, oft Tausende von Mark. Ein Gärtner, der entsprechend seiner Vorbildung eine leitende oder dodi angemessene Stelle sucht, kann sich nicht wie ein stellungsuchender Gärtnergehilfe auf wenige Druck- zeilen beschränken, und dadurch kommen seine Inserate ganz unverhältnismäßig teuer. In diesem Sinne würden die Ver- leger der gärtnerischen Fachpresse ein wirklich gutes Werk tun, wollten sie für ausführliche Inserate einen zunehmenden Rabatt gew Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 29 Die Gartenwelt. 283 erfordert das für die Leute, die oft ohnehin schon in großer finanzieller Bedrängnis sind, Hunderte, oft Tausende von Mark. Ein Gärtner, der entsprechend seiner Vorbildung eine leitende oder dodi angemessene Stelle sucht, kann sich nicht wie ein stellungsuchender Gärtnergehilfe auf wenige Druck- zeilen beschränken, und dadurch kommen seine Inserate ganz unverhältnismäßig teuer. In diesem Sinne würden die Ver- leger der gärtnerischen Fachpresse ein wirklich gutes Werk tun, wollten sie für ausführliche Inserate einen zunehmenden Rabatt gew
Paul Fearn / Alamy Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. XXV, 29 Die Gartenwelt. 283 erfordert das für die Leute, die oft ohnehin schon in großer finanzieller Bedrängnis sind, Hunderte, oft Tausende von Mark. Ein Gärtner, der entsprechend seiner Vorbildung eine leitende oder dodi angemessene Stelle sucht, kann sich nicht wie ein stellungsuchender Gärtnergehilfe auf wenige Druck- zeilen beschränken, und dadurch kommen seine Inserate ganz unverhältnismäßig teuer. In diesem Sinne würden die Ver- leger der gärtnerischen Fachpresse ein wirklich gutes Werk tun, wollten sie für ausführliche Inserate einen zunehmenden Rabatt gewähren und lieber die kurzen ein wenig höher belasten. Ist doch meistens heute der handwerksmäßig arbeitende Gärtner in seiner Entlohnung verhältnismäßig viel besser gestellt als der geistig arbeitende. Der Kommunist wird freilich sagen, daß der fachwissenschaftlich gebildete Gärtner auch zum Handarbeiter werden möge. Dieser nahe- liegende Ausweg ist in der Tat von vielen der Tüchtigsten, die sich nicht unterkriegen lassen möditen, beschritten worden; aber darin liegt eine große Gefahr nicht nur für den Einzelnen, sondern für den Beruf überhaupt. Viel leichter ist der Auf- stieg eines jüngeren Mannes, als der Wiederaufstieg eines älteren und endlich kann die geistig durchgebildete Arbeit auch auf unserem Gebiete ebensowenig entbehrt werden wie die werktätige, soll nicht ein schneller Rückgang eintreten. Weiterhin muß das Stellennachweiswesen von den be- teilififten Kreisen viel besser organisiert und zentralisiert werden. Die Vereinigungen ehemaliger Lehranstaltsbesucher müssen zusammenarbeiten, und zwar gemeinnützig, nicht eigennützig im Interesse der eigenen Bildungsstätte. Sie dürfen sich nicht wie bisher darauf beschränken, Nachrichten über Vakanzen bekannt zu geben, die ihnen zufällig zur Kenntnis kommen, vielmehr müssen sie ihre Mitglieder, besonders auch solche in größeren Verwaltungen als Korrespondenten heranziehen.. die ihn

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