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. Die Gartenwelt. Gardening. XXI, 29 Die Gartenwelt. 325. anderen Grundstücke finden ihren Platz auf der Ebene außer- halb des abfallenden Geländes; sie erhalten eine gemeinschaft- liche Zufahrt mit Innenhof als Vorfahrt und Wendeplatz aus nordwestlicher Richtung. Den Gärten zugekehrt ist je ein kleiner, blumiger Hausgarten nach der Südseite vorgelagert, mit Verbindung zu den mit Obstbäumen bestandenen Nutz- gärten. Hier sind an geeigneten Plätzen Flächen für feine Gemüse oder zur Anpflanzung von Strauchgruppen oder Blütenstauden und Sommerpflanzen vorgesehen. Auf Einzel- heiten darüber weist

. Die Gartenwelt. Gardening. XXI, 29 Die Gartenwelt. 325. anderen Grundstücke finden ihren Platz auf der Ebene außer- halb des abfallenden Geländes; sie erhalten eine gemeinschaft- liche Zufahrt mit Innenhof als Vorfahrt und Wendeplatz aus nordwestlicher Richtung. Den Gärten zugekehrt ist je ein kleiner, blumiger Hausgarten nach der Südseite vorgelagert, mit Verbindung zu den mit Obstbäumen bestandenen Nutz- gärten. Hier sind an geeigneten Plätzen Flächen für feine Gemüse oder zur Anpflanzung von Strauchgruppen oder Blütenstauden und Sommerpflanzen vorgesehen. Auf Einzel- heiten darüber weist  Stock Photo
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Paul Fearn / Alamy Stock Photo

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. Die Gartenwelt. Gardening. XXI, 29 Die Gartenwelt. 325. anderen Grundstücke finden ihren Platz auf der Ebene außer- halb des abfallenden Geländes; sie erhalten eine gemeinschaft- liche Zufahrt mit Innenhof als Vorfahrt und Wendeplatz aus nordwestlicher Richtung. Den Gärten zugekehrt ist je ein kleiner, blumiger Hausgarten nach der Südseite vorgelagert, mit Verbindung zu den mit Obstbäumen bestandenen Nutz- gärten. Hier sind an geeigneten Plätzen Flächen für feine Gemüse oder zur Anpflanzung von Strauchgruppen oder Blütenstauden und Sommerpflanzen vorgesehen. Auf Einzel- heiten darüber weist die Zeichnung hin. Auf diese Weise erhält man Siedelungen, die allen Be- dürfnissen der darin wohnenden Menschenkinder Rechnung tragen; sie sichern demjenigen, der es ermöglichte, die Wohnstätten auf seinem Grundbesitz erstehen zu lassen, nicht nur die Dankbarkeit der Bewohner, sondern auch die Vor- teile einer sich gut verzinsenden Kapitalanlage. Es kommt also letzten Endes nicht darauf an, fertige Wohnstätten mit dem dazugehörigen Acker zu schaffen, sondern geeignetes Gelände in Gartenland umzuformen und neben der Planung und der hauptsächlichsten Bodenregelung die Anpflanzung des Großpflan- zenwuchses vorzunehmen. Wenn dieser erste Schritt getan ist, wird aus den je- weiligen Verhältnissen heraus/y die Siedelung leicht nach den jeweiligen Bedürfnissen ent- stehen können, und einer über- eilten einseitigen Erstellung von Gebäudemassen v^rird vorge- beugt. Gemüsebau. da wohl auch angebaut; doch wird sich darüber kaum etwas sicheres ermitteln lassen. Erst im 15. Jahrhundert brachten dann die Araber den eigentlichen Spinat (Spinacia oleracea, Familie Chenopodiaceae) aus dem Orient nach Spanien, von wo aus er sich allmählich über ganzEuropa und weiterverbreitete. Heutzutage ist die wilde Stamm- form nicht mehr bekannt, der Spinat lediglich eine Kulturpflanze geworden. Als solche erfreut er sich aber bei hoch und niedrig der gleichen wohlverdienten B