. Die Gartenwelt. Gardening. S4 Die Gartenwelt XXI, 3 Nahrung bestand in zwei Milchsuppen täghch. „Aber was heißt das", so schrieb er mir, „gegen die Leiden unserer Feldgrauen da draußen!" Seit vielen Jahren stand ich ihm freundschaftlich nahe. Mehrere dendrologische Jahresversammlungen mit den anschließenden Ausflügen haben wir gemeinsam mitgemacht, seine Anlagen im Kreise Teltow habe ich wiederholt besichtigt, wie auch er sich für meine eigenen Pflanzungen interessierte. Sein vorbildliches Familien- leben habe ich in seiner reizenden, am Teltowkanal belegenen Dienstvilla kennen gel

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. Die Gartenwelt. Gardening. S4 Die Gartenwelt XXI, 3 Nahrung bestand in zwei Milchsuppen täghch. „Aber was heißt das", so schrieb er mir, „gegen die Leiden unserer Feldgrauen da draußen!" Seit vielen Jahren stand ich ihm freundschaftlich nahe. Mehrere dendrologische Jahresversammlungen mit den anschließenden Ausflügen haben wir gemeinsam mitgemacht, seine Anlagen im Kreise Teltow habe ich wiederholt besichtigt, wie auch er sich für meine eigenen Pflanzungen interessierte. Sein vorbildliches Familien- leben habe ich in seiner reizenden, am Teltowkanal belegenen Dienstvilla kennen gel Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. S4 Die Gartenwelt XXI, 3 Nahrung bestand in zwei Milchsuppen täghch. „Aber was heißt das", so schrieb er mir, „gegen die Leiden unserer Feldgrauen da draußen!" Seit vielen Jahren stand ich ihm freundschaftlich nahe. Mehrere dendrologische Jahresversammlungen mit den anschließenden Ausflügen haben wir gemeinsam mitgemacht, seine Anlagen im Kreise Teltow habe ich wiederholt besichtigt, wie auch er sich für meine eigenen Pflanzungen interessierte. Sein vorbildliches Familien- leben habe ich in seiner reizenden, am Teltowkanal belegenen Dienstvilla kennen gel
Paul Fearn / Alamy Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. S4 Die Gartenwelt XXI, 3 Nahrung bestand in zwei Milchsuppen täghch. „Aber was heißt das", so schrieb er mir, „gegen die Leiden unserer Feldgrauen da draußen!" Seit vielen Jahren stand ich ihm freundschaftlich nahe. Mehrere dendrologische Jahresversammlungen mit den anschließenden Ausflügen haben wir gemeinsam mitgemacht, seine Anlagen im Kreise Teltow habe ich wiederholt besichtigt, wie auch er sich für meine eigenen Pflanzungen interessierte. Sein vorbildliches Familien- leben habe ich in seiner reizenden, am Teltowkanal belegenen Dienstvilla kennen gelernt. Häufig suchte er mich in der Redak- tion auf, um fachlichen Gedankenaustausch mit mir zu pflegen. Leider habe ich mich nie über seine frühere gärtnerische Tätigkeit mit ihm unterhalten; ich weiß nur, daß er am 18. 10. 67 in Köln geboren, ein ehemaliger Hörer der Geisenheimer Lehranstalt war (1885 und 86), bei der Garde gedient hatte und bereits auf eine gute gärtnerische Praxis zurückblicken konnte, als er am 1. April 1902 in die neu- begründete Stellung des Kreisobergärtners des Kreises Teltow berufen wurde. In dieser Stellung fand er einen vorzüglichen Vorgesetzten in dem Landrat von Stubenrauch, einem ehemaligen Schulkollegen Kaiser Wilhelm II. vom Gym- nasium in Cassel. Herr von Stubenrauch schenkte seinem Obergärtner bald das volle Vertrauen, das dieser verdiente, und in gemeinsamer Arbeit mit ihm konnten auch großzügige gärtnerische Anlagen im Kreise geschaffen werden, die man für das ganze Deutsche Reich als vorbildlich be- zeichnen darf. In die Amtstätigkeit des Herrn von Stubenrauch, der später in die Stellung des Polizeipräsidenten der Reichs- hauptstadt berufen wurde und leider all- zufrüh verstarb, fiel die Errichtung bezw. der Ausbau der großen Kreiskranken- häuser und unter anderem die Verwirk- lichung seines größten Planes, für den er jahrelang mit Einsetzung seiner ganzen Persönlichkeit eingetreten war, die Schaf- fun