. Die Gartenwelt. Gardening. rtcnipdt i* Illustrierte Wochenschrift für den gesannten Gartenbau. Jahrgang XV. 30. September 1911. No. 39. Nachdruck und Nadibildung aus dem Inhalte dieser Zeitschrift werden strafrechtlidi verfolgt. Kakteen und Sukkulenten. Die Kakteensammlung von Emil Heese in Groß-Lichterfelde bei Berlin. Vom Herausgeber. (Hierzu drei für die „Gartenwelt" gefertigte Abbildungen.) Des Lebens Tragik wurzelt in dem Satze: Es steht kein Mensch auf seinem rechten Platze; Erst an dem Steckenpferd, das er sich schuf, Erkennt man seinen inneren Beruf. Paul Alexander. In der erst

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. Die Gartenwelt. Gardening. rtcnipdt i* Illustrierte Wochenschrift für den gesannten Gartenbau. Jahrgang XV. 30. September 1911. No. 39. Nachdruck und Nadibildung aus dem Inhalte dieser Zeitschrift werden strafrechtlidi verfolgt. Kakteen und Sukkulenten. Die Kakteensammlung von Emil Heese in Groß-Lichterfelde bei Berlin. Vom Herausgeber. (Hierzu drei für die „Gartenwelt" gefertigte Abbildungen.) Des Lebens Tragik wurzelt in dem Satze: Es steht kein Mensch auf seinem rechten Platze; Erst an dem Steckenpferd, das er sich schuf, Erkennt man seinen inneren Beruf. Paul Alexander. In der erst Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. rtcnipdt i* Illustrierte Wochenschrift für den gesannten Gartenbau. Jahrgang XV. 30. September 1911. No. 39. Nachdruck und Nadibildung aus dem Inhalte dieser Zeitschrift werden strafrechtlidi verfolgt. Kakteen und Sukkulenten. Die Kakteensammlung von Emil Heese in Groß-Lichterfelde bei Berlin. Vom Herausgeber. (Hierzu drei für die „Gartenwelt" gefertigte Abbildungen.) Des Lebens Tragik wurzelt in dem Satze: Es steht kein Mensch auf seinem rechten Platze; Erst an dem Steckenpferd, das er sich schuf, Erkennt man seinen inneren Beruf. Paul Alexander. In der erst
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. Die Gartenwelt. Gardening. rtcnipdt i\* Illustrierte Wochenschrift für den gesannten Gartenbau. Jahrgang XV. 30. September 1911. No. 39. Nachdruck und Nadibildung aus dem Inhalte dieser Zeitschrift werden strafrechtlidi verfolgt. Kakteen und Sukkulenten. Die Kakteensammlung von Emil Heese in Groß-Lichterfelde bei Berlin. Vom Herausgeber. (Hierzu drei für die „Gartenwelt" gefertigte Abbildungen.) Des Lebens Tragik wurzelt in dem Satze: Es steht kein Mensch auf seinem rechten Platze; Erst an dem Steckenpferd, das er sich schuf, Erkennt man seinen inneren Beruf. Paul Alexander. In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts stand die Kakteenkultur bei uns in Deutschland in hoher Blüte; das damals erschienene Förstersche Handbuch der Kakteenkunde, welches später noch eine zweite Auflage erlebte, kann als Dokument für die Entwicklung dienen, welche Kakteenkunde und -kultur zu damaliger Zeit erreicht hatten. Der eifrigste Förderer der Kakteenliebhaberei jener Tage war Fürst Joseph zu Salm-Dyck, Schloß Dyck bei Neuß a. Rh., der um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die größte existierende Kakteen- und Fettpflanzensammlung besaß und dessen Besitzung schon von 1809 ab zum Sammelpunkt der Kakteenfreunde und der Botaniker, die sich besonders für Fettpflanzen interessierten, geworden war. Man vergleiche hierüber den Erinnerungs- artikel, welchen sein ehemaliger Gartendirektor Albrecht Hermes dem Fürsten anläßlich der 100jährigen Wiederkehr des Tages widmete, an welchem er aus Paris, woselbst er der deutschen Gesandtschaft beigeordnet war, nach seinem Stammschlosse zurückkehrte (Gartenwelt XHI.. S. 272). Nach dem Tode des Fürsten, der 1861 im Alter von 88 Jahren starb, wurde seine berühmte Sammlung, von welcher ich gelegentlich eines Besuches des Schloßes Dyck nur noch spärliche Reste fand,. Kalte Kästen mit Kakteenkulturpflanzen im Garten des Herrn Emil Heese, Groß-Lichterfelde. Links veredelte Kakteen, rechts Greisenhaupt (Cephalocereus seni