. Die Gartenwelt. Gardening. 82 Die Gartenwelt. XXIII, Winter die kühlste Stelle im ge- mäßigt warmen Orchideenhause, wo sie nicht gar zu sonnig hängt. Für recht fleißiges Spritzen mit Regenwasser ist sie sehr dankbar. Die Blätter dürfen im Sommer fast nie abtrocknen. Es wäre sehr zu wünschen, daß gerade diese Art größere Verbreitung unter den Liebhabern fände, denn durch ihre Lieblichkeit, Anspruchslosigkeit und lange Blütendauer ist sie in erster Linie mit dazu berufen, das In- teresse für diese Pflanzenfarailie in Liebhaberkreisen zu fördern. B. Voigtländer. Topfpflanzen. Eupatorium araliae

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. Die Gartenwelt. Gardening. 82 Die Gartenwelt. XXIII, Winter die kühlste Stelle im ge- mäßigt warmen Orchideenhause, wo sie nicht gar zu sonnig hängt. Für recht fleißiges Spritzen mit Regenwasser ist sie sehr dankbar. Die Blätter dürfen im Sommer fast nie abtrocknen. Es wäre sehr zu wünschen, daß gerade diese Art größere Verbreitung unter den Liebhabern fände, denn durch ihre Lieblichkeit, Anspruchslosigkeit und lange Blütendauer ist sie in erster Linie mit dazu berufen, das In- teresse für diese Pflanzenfarailie in Liebhaberkreisen zu fördern. B. Voigtländer. Topfpflanzen. Eupatorium araliae
Paul Fearn / Alamy Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. 82 Die Gartenwelt. XXIII, Winter die kühlste Stelle im ge- mäßigt warmen Orchideenhause, wo sie nicht gar zu sonnig hängt. Für recht fleißiges Spritzen mit Regenwasser ist sie sehr dankbar. Die Blätter dürfen im Sommer fast nie abtrocknen. Es wäre sehr zu wünschen, daß gerade diese Art größere Verbreitung unter den Liebhabern fände, denn durch ihre Lieblichkeit, Anspruchslosigkeit und lange Blütendauer ist sie in erster Linie mit dazu berufen, das In- teresse für diese Pflanzenfarailie in Liebhaberkreisen zu fördern. B. Voigtländer. Topfpflanzen. Eupatorium araliaefolium Less. Die Gebirgswaldungen Mexikos wei- sen, soweit sie der tropischen Zone angehören, eine große Zahl von Ueberpflanzen aus den verschie- densten Familien und Gattungen auf. Zu den allgemein als Ueber- pflanzen bekannten Familien und Gattungen gesellen sich auch mit- unter solche, die zwar im allgemeinen nicht als Epiphyten anzusprechen sind, aber mitunter doch ihre Lebens- weise derjenigen der echten Ueber- pflanzen anpassen. Zu diesen ge- hört auch das in der Ueberschrift genannte Eupatorium, das man sowohl auf alten Bäumen als Ueberpflanze antrifft, das aber auch auf Felsen wachsend, also terrestrisch vorkommt. Die Pflanze klammert sich vermöge von Luftwurzeln an die Baumstämme an, und diese Luftwurzeln streben wieder der Erde zu, um in den Boden einzudringen. Die Pflanze selbst bildet einen über meterhohen Strauch mit derben, etwa 20—28 cm langen, oberseits dunkelgrünen und etwas glänzenden, unterseits helleren, länglich-lanzettförmigen Blättern und an der Spitze der Zweige sich bildenden, über 20 cm langen und etwa ebenso breiten Blütenständen, die sich aus zahlreichen gestielten, weißen Blüten zusammensetzen. Es ist durchaus nicht notwendig, die Pflanze in Kultur als Epiphyt zu behandeln, zumal dies in vielen Fällen nicht gut möglich sein wird. Man pflanzt sie vielmehr in einen der Ent- wicklung ihrer Wurzeln genügend Raum b
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