. Die Gartenwelt. Gardening. 482 Die Gartenwelt. VI, 41 schernden, farnkrautumwebten Wassern vorübereilend, ge- langen wir unter rauschende, düstere Kiefern und atmen den Duft zahlloser, das Unterholz bildender Baum-Erika (Erica arborea). Durch eine Lichtung erblicken wir die Burg, einen ganz respektablen Bau, von dessen Zinne sich uns ein weiter Blick auf die landeinwärts liegenden Berge bietet. Mit Bauwerken ist die Villa reichlich geschmückt. Auf S. 483 findet der Leser den Flora-Tempel und auf S. 484 das Kaffeehaus abgebildet. Dieses bildet den Ein- gang zu einer schattigen, mit Vasen

. Die Gartenwelt. Gardening. 482 Die Gartenwelt. VI, 41 schernden, farnkrautumwebten Wassern vorübereilend, ge- langen wir unter rauschende, düstere Kiefern und atmen den Duft zahlloser, das Unterholz bildender Baum-Erika (Erica arborea). Durch eine Lichtung erblicken wir die Burg, einen ganz respektablen Bau, von dessen Zinne sich uns ein weiter Blick auf die landeinwärts liegenden Berge bietet. Mit Bauwerken ist die Villa reichlich geschmückt. Auf S. 483 findet der Leser den Flora-Tempel und auf S. 484 das Kaffeehaus abgebildet. Dieses bildet den Ein- gang zu einer schattigen, mit Vasen  Stock Photo
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. Die Gartenwelt. Gardening. 482 Die Gartenwelt. VI, 41 schernden, farnkrautumwebten Wassern vorübereilend, ge- langen wir unter rauschende, düstere Kiefern und atmen den Duft zahlloser, das Unterholz bildender Baum-Erika (Erica arborea). Durch eine Lichtung erblicken wir die Burg, einen ganz respektablen Bau, von dessen Zinne sich uns ein weiter Blick auf die landeinwärts liegenden Berge bietet. Mit Bauwerken ist die Villa reichlich geschmückt. Auf S. 483 findet der Leser den Flora-Tempel und auf S. 484 das Kaffeehaus abgebildet. Dieses bildet den Ein- gang zu einer schattigen, mit Vasen geschmückten Allee. Der Hauch Le Nötre's scheint uns zu vmiweben. Den Ab- schluss bildet ein Triumphbogen, eine Nachbildung des Triumphbogens von Septimus Severus. Bewundern wir in der Allee das vornehme des französischen Gartenstils, finden als hier geschildert ist. So ist beispielsweise der Kamellienhain zur Blütezeit allein einen Besuch wert.. Teicbpartie in der Villa Pallavicini mit Ceder (links) und Ka Ãriginalaufnahme für die âGarlenwelt". SO müssen wir im Irrgang es belächeln, umsomehr, da dieser den Fehler hat, zu niedrig zu sein. Weiter hinab- steigend gelangen wir in die Grotten und ein einziger Aus- ruf der Bewunderung entflieht aller Mund. Diese Grot- ten sind keine abgeschmackte Spielerei, sie sind etwas Grossartiges, Feenhaftes und so angelegt, dass ihr Vor- handensein natürlich erscheint. Sie haben Verbindung mit dem See und werden auf zierlichen venetianischen Gondeln durchschifft. Das Wasser spielt überhaupt eine grosse Rolle in der Villa Pallavicini, es spritzt plötzlich aus dem Boden heraus, wo man es am wenigsten vermutet. Wer dort war, ging nicht unbenetzt fort. Neugierige, welche jede Thüre aufreissen müssen, können im Garten- häuschen sogar mit einer regelrechten Douche empfangen werden. Dadurch lasse sich aber niemand abschrecken und wer an die Rivicra kommt, versäume nicht die Villa Pallavicini

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