. Die Gartenwelt. Gardening. 424 Die Gartenwelt. XXV. 42 sehen und zu lernen, sind wieder heimgekehrt. Voll von den Eindrücken, die sie empfingen, werden sie gern zurück- denken an diese farbenfrohen Blumentage und an die hervor- ragenden Leistungen von Gartenbau und Bindekunst, die beide hier gezeigt haben, daß sich nur Hand in Hand in gegenseitigem Einverständnis wirklich Großes vollbringen läßt. — Lieber die Ausstellung selbst ist schon von dem Herausgeber dieser Zeit- schrift eingehend berichtet worden. Ich will heute nur aus der großen Fülle des Gebotenen das herausgreifen, was für unsere

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. Die Gartenwelt. Gardening. 424 Die Gartenwelt. XXV. 42 sehen und zu lernen, sind wieder heimgekehrt. Voll von den Eindrücken, die sie empfingen, werden sie gern zurück- denken an diese farbenfrohen Blumentage und an die hervor- ragenden Leistungen von Gartenbau und Bindekunst, die beide hier gezeigt haben, daß sich nur Hand in Hand in gegenseitigem Einverständnis wirklich Großes vollbringen läßt. — Lieber die Ausstellung selbst ist schon von dem Herausgeber dieser Zeit- schrift eingehend berichtet worden. Ich will heute nur aus der großen Fülle des Gebotenen das herausgreifen, was für unsere
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. Die Gartenwelt. Gardening. 424 Die Gartenwelt. XXV. 42 sehen und zu lernen, sind wieder heimgekehrt. Voll von den Eindrücken, die sie empfingen, werden sie gern zurück- denken an diese farbenfrohen Blumentage und an die hervor- ragenden Leistungen von Gartenbau und Bindekunst, die beide hier gezeigt haben, daß sich nur Hand in Hand in gegenseitigem Einverständnis wirklich Großes vollbringen läßt. — Lieber die Ausstellung selbst ist schon von dem Herausgeber dieser Zeit- schrift eingehend berichtet worden. Ich will heute nur aus der großen Fülle des Gebotenen das herausgreifen, was für unseren Erwerbsgartenbau in wirtschaftlicher Beziehung von Bedeutung ist. Der praktische Gärtner will auf einer Aus- stellung nicht nur sehen, er will auch lernen. Er versucht, das herauszufinden, was für seinen Betrieb geeignet und nutzbringend zu verwerten ist. Das Bessere ist stets des Guten Feind. Es wäre töricht, am Althergebrachten festzu- halten und noch solche Pflanzen heranzuziehen, die durch verbesserte Neueinführungen überholt sind. Da haben wir z. B. gleich das Adiantam cuneatum Matador, von dem der Züchter Max Lyon, Meißen, eine neue Form „Lyon" zeigte (Abb. S. 426 u. 427), die ebenso wie die Stammform von sehr hohem Schnittwerte ist, diese aber an Wüchsigkeit und als Topf- pflanze übertrifft und im Ganzen mehr den regelmäßigen elegans - Charakter trägt. Wundervoll sind auch bei der Stammform Matador die großen, feingefiederten, hellgrünen Wedel der leichtgebauten Pflanze, welche das alte, gei?en Niederschlag so empfindliche Adiantum cuneatum ganz in den Schatten stellt. Leider ist diese aber immer noch zu wenig bekannt, obwohl Adiantum Matador vor dem Austrieb keine Ruhezeit braucht und kühlen Standort wie starke Sonne ver- trägt und sehr haltbar ist. Als andere wichtige Schnittgrünpflanze erscheint mir der. Neuheiten auf der Dresdener Ausstellung. Bild 3. Die Rosenneuheit „Frau Elisabeth Münch". von H. Hofmann, Oberlößnitz

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