. Die Gartenkunst . Pavillon aus Holz mit Kupferbedachung. Eingangspfortejzum italienischen Garten. Sudbrooke Holme bei Lincoln. Leibl, wie bei Trübner, bei v. Gebhard, wie bei v. Uhde; Sie finden sie in den schönen Radie- rungen, die Heinz Reifferscheid uns bietet. Sie finden sie in hervorragender Weise bei Walter Leistikow, der morgen hier in märkischer Heide seine letzte Ruh- statt findet. Und in den Architekturwerken im Hausbau finden Sie dieselbe Einfachheit, selbst bei reichsten Mitteln. Betrachten Sie daraufhin die Werke eines Messel, Hans Poelzig, Rieh. Riemerschmid, Muthe- sius, Pütze

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. Die Gartenkunst . Pavillon aus Holz mit Kupferbedachung. Eingangspfortejzum italienischen Garten. Sudbrooke Holme bei Lincoln. Leibl, wie bei Trübner, bei v. Gebhard, wie bei v. Uhde; Sie finden sie in den schönen Radie- rungen, die Heinz Reifferscheid uns bietet. Sie finden sie in hervorragender Weise bei Walter Leistikow, der morgen hier in märkischer Heide seine letzte Ruh- statt findet. Und in den Architekturwerken im Hausbau finden Sie dieselbe Einfachheit, selbst bei reichsten Mitteln. Betrachten Sie daraufhin die Werke eines Messel, Hans Poelzig, Rieh. Riemerschmid, Muthe- sius, Pütze
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Image ID: MEBDDP
. Die Gartenkunst . Pavillon aus Holz mit Kupferbedachung. Eingangspfortejzum italienischen Garten. Sudbrooke Holme bei Lincoln. Leibl, wie bei Trübner, bei v. Gebhard, wie bei v. Uhde; Sie finden sie in den schönen Radie- rungen, die Heinz Reifferscheid uns bietet. Sie finden sie in hervorragender Weise bei Walter Leistikow, der morgen hier in märkischer Heide seine letzte Ruh- statt findet. Und in den Architekturwerken im Hausbau finden Sie dieselbe Einfachheit, selbst bei reichsten Mitteln. Betrachten Sie daraufhin die Werke eines Messel, Hans Poelzig, Rieh. Riemerschmid, Muthe- sius, Pützer, Kreis und anderer guter deutscher Baumeister. Ich könnte so weiter exemplifizieren, könnte Pa- rallele neben Parallele stellen, üherall tritt uns in dem guten Neuen die Einfachheit entgegen gegenüber dem komplizierten Formen-Gewirr der vergangenen Epoche. Ich weiß sehr wohl, daß ich hier nichts Neues sage, daß andere all das viel ausführlicher und besser gesagt haben, ich höre auch schon die Einwände, was hat das alles mit dem Garten und der Gartenkunst zu tun, und trotzdem hielt ich es für unerläßlich, auf diese Dinge mit dem größten Nachdruck hinzuweisen. Warum ?! ? Weil es so überaus wichtig ist, daß die Garten- kunst und der gestaltende, formende Gartenerbauer das neu erwachende Leben um sich fühlt, daß er sieht, wie in den hohen Künsten, vor allem aber in der Architektur und im Kunst- gewerbe sich Wandlungen vollziehen, die einen tiefen inneren Grund haben, daß erdiesT reiben und diese Wandelungen nicht n u r s i e h t, daß er sie auch zu verstehen sucht, auf daß er die berechtigte Wandlung zum Besseren von der törichten Mode unterscheidet. Gerade in dem einseitigen Arbeiten in nur einem Spezialfach, in der Interesselosigkeit und der Verständnislosigkeit an- deren Künsten und Gewerben gegenüber hat zum Teil der Tiefstand der Kunstbetätigung in solchen Spezial- fächern und darunter auch der Gartenkunst seine Ur- sache. Ich bitte mich aber