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. Die Gartenkunst. Landscape gardening; Gardens -- Europe. 48 DIE GARTENKUNST. XV, 4. V CQ c U c 3 c CQ c â â o c :0 O > Cu CQ D. c Oi landschaftlichen Park, beide liönnen zu verschiedenen Zeiten ausgeführt werden. Dem stetig sich vergröfsernden Be- streben, der Jugend Spielwiesen ein- zuräumen, ist scheinbar auf dem vor- liegenden Entwurf nicht Rechnung ge- tragen worden , jedoch wird darauf hingewiesen, daà der vorhandene Akazienhain und die südöstlich sich anschliefsende Rasenfläche zum Tum mein und Spielen für die Jugend frei gegeben werden könnte, so daà auch m dieser Hinsicht

. Die Gartenkunst. Landscape gardening; Gardens -- Europe. 48 DIE GARTENKUNST. XV, 4. V CQ c U c 3 c CQ c â â o c :0 O > Cu CQ D. c Oi landschaftlichen Park, beide liönnen zu verschiedenen Zeiten ausgeführt werden. Dem stetig sich vergröfsernden Be- streben, der Jugend Spielwiesen ein- zuräumen, ist scheinbar auf dem vor- liegenden Entwurf nicht Rechnung ge- tragen worden , jedoch wird darauf hingewiesen, daà der vorhandene Akazienhain und die südöstlich sich anschliefsende Rasenfläche zum Tum mein und Spielen für die Jugend frei gegeben werden könnte, so daà auch m dieser Hinsicht Stock Photo
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Paul Fearn / Alamy Stock Photo

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RCMREJ

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. Die Gartenkunst. Landscape gardening; Gardens -- Europe. 48 DIE GARTENKUNST. XV, 4. V CQ c U c 3 c CQ c â â o c :0 O > Cu CQ D. c Oi landschaftlichen Park, beide liönnen zu verschiedenen Zeiten ausgeführt werden. Dem stetig sich vergröfsernden Be- streben, der Jugend Spielwiesen ein- zuräumen, ist scheinbar auf dem vor- liegenden Entwurf nicht Rechnung ge- tragen worden , jedoch wird darauf hingewiesen, daà der vorhandene Akazienhain und die südöstlich sich anschliefsende Rasenfläche zum Tum mein und Spielen für die Jugend frei gegeben werden könnte, so daà auch m dieser Hinsicht den modernen An- forderungen entsprochen ist, ohne daà die Flächen dafür als Spielplätze durch ihre Form besonders kenntlich ge- macht sind. Der Haupteingang ist am Stuben- rauchring. Von hier aus geht durch das Akazienwäldchen eine breite Ein- gangsstraÃe, die nur geringe Erdregu- lierungen nötig macht, in grader Flucht zum Restaurationsgebäude. Absicht- lich ist dasselbe nicht parallel zu dieser StraÃe gelegt, um schon vom Eingang aus auf das vom gewöhnlichen Typ der Gartenrestaurants abweichende, malerische Gebäude eine eindrucks- volle Aussicht zu erhalten. Doppelte Terrassenanlagen um- geben das Gebäude, zu dem eine spe- zielle Auffahrt von der südöstlichen StraÃe führt. Um die untere Terrasse, deren Futtermauer von einer Pergola ge- ziert ist, führt ein breiter Weg, der die Verbindung zwischen dem Haupt- eingangswege und der durch die ganze übrige Anlage sich hinziehenden brei- ten Wandelallee herstellt, so daà man nicht unbedingt die Restaurationster- rassen zu überschreiten hat, um in den weiteren Park zu gelangen. Die Wandelallee geht in breiter Flucht, â in ihrer Mitte ein regel- mäÃiges Wasserbecken tragend â bis zur Verbindungsstrafte, um danach enger zu werden, bis sie schlieÃlich bei Beginn des Rosariums nochmals die Baumkronen enger zusammen- schlieÃt. Durch diese Anordnung wird eine