. Die Gartenkunst. Landscape gardening; Gardens -- Europe. 304 DIE GARTENKUNST. XV, 20 Leichenhaus gegenüber dem Friedhof nicht gedeckt. Diese Verhältnisse sind zu tadeln. Die Warteräume für Hinterbliebene und Geistliche sind zwar durch besondere Anfahrt zugänglich, dage- gen können erstere nur beschränkt zum Versammlungs- raum gezogen werden. Nicht günstig ist der Weg vom Versammlungsraum zum Friedhof, wogegen der kleine Versammlungsraum und der Pflanzenraum recht günstige Lagen haben. Im allgemeinen zeigt aber das Projekt anzuer- kennende künstlerische Reize. Die gärtnerische Anlage ist abge

. Die Gartenkunst. Landscape gardening; Gardens -- Europe. 304 DIE GARTENKUNST. XV, 20 Leichenhaus gegenüber dem Friedhof nicht gedeckt. Diese Verhältnisse sind zu tadeln. Die Warteräume für Hinterbliebene und Geistliche sind zwar durch besondere Anfahrt zugänglich, dage- gen können erstere nur beschränkt zum Versammlungs- raum gezogen werden. Nicht günstig ist der Weg vom Versammlungsraum zum Friedhof, wogegen der kleine Versammlungsraum und der Pflanzenraum recht günstige Lagen haben. Im allgemeinen zeigt aber das Projekt anzuer- kennende künstlerische Reize. Die gärtnerische Anlage ist abge Stock Photo
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. Die Gartenkunst. Landscape gardening; Gardens -- Europe. 304 DIE GARTENKUNST. XV, 20 Leichenhaus gegenüber dem Friedhof nicht gedeckt. Diese Verhältnisse sind zu tadeln. Die Warteräume für Hinterbliebene und Geistliche sind zwar durch besondere Anfahrt zugänglich, dage- gen können erstere nur beschränkt zum Versammlungs- raum gezogen werden. Nicht günstig ist der Weg vom Versammlungsraum zum Friedhof, wogegen der kleine Versammlungsraum und der Pflanzenraum recht günstige Lagen haben. Im allgemeinen zeigt aber das Projekt anzuer- kennende künstlerische Reize. Die gärtnerische Anlage ist abgesehen von ein-. Zentralfriedhof Stuttgart: Ein III. Preis. Verf.: Prof. Pützer, Darmstadt. Schaubild. zelnen Mängeln eine eigenartige und gute, namentlich ist die Anpassung an das Gelände durch unsymmetrische Gruppierung zu der Mittelachse anzuerkennen. Nr. 9. Motto: „Seelenhain". Die Hauptgebäulichkeiten, die eine unsymmetrische Anlage darstellen, sind um einen großen mit Arkaden abgeschlossenen Schmuckhof gelagert, durch welchen ein im Verhältnis zu den Hauptbauten zu mächtig wirkendes Motiv geschaffen wird, das diese letzteren wesentlich beeinträchtigt. Die Grundrißanlage ist eine im allgemeinen zweckmäßige zu nennen und wird mit der späteren Erweiterung der Leichenhalle ein Wirtschaftshof ge- schaffen werden, der in wirtschaftlicher wie ästhetischer Beziehung befriedigen wird. Zu beanstanden ist, daß der kleine Versammlungsraum zu weit vom Hauptein- gang abgelegen und deshalb schwer aufzufinden ist. Portier- und Verwaltungsgebäude liegen zur Zu- fahrt gut. Die Nebenräume um einen Wirtschaftshof gelegt, an eine Arkadenseite angelehnt, liegen etwas weit von dem Kuppelraum entfernt, besonders gilt dies von den Leichenzellen. Eine direkte sehr notwendige Zufahrt zum Fried- hof selbst ist nur möglich an der Westseite der Wirt- schaftsgebäude, eventuelle Erweiterungsbauten müssen nach dem Vorland (Südseite) gelegt werden. Eine andere Lösung

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