. Die Gartenkunst . Abb. 2. Übersichtsplan der Georgstrasse in Hannover. Mafistab ca. 1 : 4000. alten Bäumen Halt macht. Nach 17 Jahren, bei seinem Tode, las man es allerdings anders. Die Stadt Hannover stand schon lange wegen ihrer herrlichen Umgebung und ihrer hervorragenden gärtnerischen Anlagen in gutem Rufe. Die Gärten, welche hierzu Veranlassung gaben, hatten eine Fläche von über 230 ha; aber sie waren nicht im Besitz der Stadt, sondern es handelte sich um königliche, fiska- lische und private Anlagen. Sie umfaßten den Weifen- garten, den Georgengarten, die Herrenhäuser Gärten, die Anlag

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. Die Gartenkunst . Abb. 2. Übersichtsplan der Georgstrasse in Hannover. Mafistab ca. 1 : 4000. alten Bäumen Halt macht. Nach 17 Jahren, bei seinem Tode, las man es allerdings anders. Die Stadt Hannover stand schon lange wegen ihrer herrlichen Umgebung und ihrer hervorragenden gärtnerischen Anlagen in gutem Rufe. Die Gärten, welche hierzu Veranlassung gaben, hatten eine Fläche von über 230 ha; aber sie waren nicht im Besitz der Stadt, sondern es handelte sich um königliche, fiska- lische und private Anlagen. Sie umfaßten den Weifen- garten, den Georgengarten, die Herrenhäuser Gärten, die Anlag Stock Photo
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. Die Gartenkunst . Abb. 2. Übersichtsplan der Georgstrasse in Hannover. Mafistab ca. 1 : 4000. alten Bäumen Halt macht. Nach 17 Jahren, bei seinem Tode, las man es allerdings anders. Die Stadt Hannover stand schon lange wegen ihrer herrlichen Umgebung und ihrer hervorragenden gärtnerischen Anlagen in gutem Rufe. Die Gärten, welche hierzu Veranlassung gaben, hatten eine Fläche von über 230 ha; aber sie waren nicht im Besitz der Stadt, sondern es handelte sich um königliche, fiska- lische und private Anlagen. Sie umfaßten den Weifen- garten, den Georgengarten, die Herrenhäuser Gärten, die Anlag
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. Die Gartenkunst . Abb. 2. Übersichtsplan der Georgstrasse in Hannover. Mafistab ca. 1 : 4000. alten Bäumen Halt macht. Nach 17 Jahren, bei seinem Tode, las man es allerdings anders. Die Stadt Hannover stand schon lange wegen ihrer herrlichen Umgebung und ihrer hervorragenden gärtnerischen Anlagen in gutem Rufe. Die Gärten, welche hierzu Veranlassung gaben, hatten eine Fläche von über 230 ha; aber sie waren nicht im Besitz der Stadt, sondern es handelte sich um königliche, fiska- lische und private Anlagen. Sie umfaßten den Weifen- garten, den Georgengarten, die Herrenhäuser Gärten, die Anlagen der Eisenbahnverwaltung auf dem Ernst- Augustplatz, den Theaterplatz, Friderikenplatz, Water- looplatz, Leibnizplatz und den königlichen Tiergarten bei Kirchrode. Nur durch den Besitz des 662 ha großen Stadtforstes Eilenriede und der 7V2 ha aus- machenden Anlagen in der Stadt konnte diese einen *) Die Angaben über die Entwicklung der Gartenver- waltung sind mir freundlichst von Herrn Stadtobergärtner Schulze in Hannover zur Verfügung gestellt worden. Eine Gärtnerei hinter Bella Vista hatte zwei Ge- wächshäuser und einige Früh- und Anzuchtsbeete. Der Verwaltungsapparat setzte sich aus dem Stadtgärtner und zwei Wallaufsehern zusammen. Ersterer zog nach Bedarf Hilfskräfte im Tagelohn heran. Er unterstand dem Stadtbauamt. Bei dem Eintritt Trips in den städtischen Dienst wurde die Gartenverwaltung zu einer selbständigen Verwaltung erhoben, und ein Ausschuß für die städti- schen Anlagen geschaffen. Er besteht aus 5 Senatoren und 5 Bürgervorstehern. Die öffentlichen Anlagen um- fassen einschließlich des Maschparkes, des vorderen Teiles der Eilenriede, welcher von Trip umgestaltet wurde, und der als Anlagen benutzten geschlossenen Friedhöfe eine Fläche von etwa 106 ha. Dazukommen die Schulgärten mit 1,4 ha, die Spitalgärten mit I 1,7 ha, die Restaurationsgärten mit 12 ha, die offenen Fried- hofe mit 73,5 ha, die Rennbahn mit 48,3 ha und das Gelände