. Die Fauna Südwest-Australiens; Ergebnisse, hrsg. von W. Michaelsen und R. Hartmeyer. Zoology. 246 H. AUGENER, nächstfolgenden Dorsalcirren sind den Bnccalcirren ähnlich, etwas länger als die übrigen Dorsalcirren, sonst diesen gleichend. Fühler, Buccal- und vorderste Dorsalcirren sind oberflächlich quergeringelt (übrigens sind alle Körperanhänge fleischig und ungegliedert) und mit flachen undeutlichen Oberflächenpapillen besetzt. Die übrigen Dorsalcirren sind mit zylinder- bis kegelförmigen Papillen, die an der Spitze ein Sinneshaar tragen, weitläufig bedeckt. Diese letzteren Papillen bilden

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. Die Fauna Südwest-Australiens; Ergebnisse, hrsg. von W. Michaelsen und R. Hartmeyer. Zoology. 246 H. AUGENER, nächstfolgenden Dorsalcirren sind den Bnccalcirren ähnlich, etwas länger als die übrigen Dorsalcirren, sonst diesen gleichend. Fühler, Buccal- und vorderste Dorsalcirren sind oberflächlich quergeringelt (übrigens sind alle Körperanhänge fleischig und ungegliedert) und mit flachen undeutlichen Oberflächenpapillen besetzt. Die übrigen Dorsalcirren sind mit zylinder- bis kegelförmigen Papillen, die an der Spitze ein Sinneshaar tragen, weitläufig bedeckt. Diese letzteren Papillen bilden  Stock Photo
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. Die Fauna Südwest-Australiens; Ergebnisse, hrsg. von W. Michaelsen und R. Hartmeyer. Zoology. 246 H. AUGENER, nächstfolgenden Dorsalcirren sind den Bnccalcirren ähnlich, etwas länger als die übrigen Dorsalcirren, sonst diesen gleichend. Fühler, Buccal- und vorderste Dorsalcirren sind oberflächlich quergeringelt (übrigens sind alle Körperanhänge fleischig und ungegliedert) und mit flachen undeutlichen Oberflächenpapillen besetzt. Die übrigen Dorsalcirren sind mit zylinder- bis kegelförmigen Papillen, die an der Spitze ein Sinneshaar tragen, weitläufig bedeckt. Diese letzteren Papillen bilden
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. Die Fauna Südwest-Australiens; Ergebnisse, hrsg. von W. Michaelsen und R. Hartmeyer. Zoology. 246 H. AUGENER, nächstfolgenden Dorsalcirren sind den Bnccalcirren ähnlich, etwas länger als die übrigen Dorsalcirren, sonst diesen gleichend. Fühler, Buccal- und vorderste Dorsalcirren sind oberflächlich quergeringelt (übrigens sind alle Körperanhänge fleischig und ungegliedert) und mit flachen undeutlichen Oberflächenpapillen besetzt. Die übrigen Dorsalcirren sind mit zylinder- bis kegelförmigen Papillen, die an der Spitze ein Sinneshaar tragen, weitläufig bedeckt. Diese letzteren Papillen bilden am Dorsalcirrus 7—8 Längsreihen und etwa ebenso viele Querreihen; in jeder Längsreihe stehen 8 bis 10 Papillen, in jeder Querreihe auch etwa 8. Durch den Papillenbesatz erhalten die Dorsalcirren etwa ein ähnliches Aussehen wie ein lockeres weibliches Weidenkätzchen oder wie ein schlanker junger Fichtenzapfen. Gleichgestaltete Papillen stehen an den Flanken des Körpers; auch die Dorsalseite der Würmer ist mit kleinen kegelförmigen Papillen ziemlich dicht bedeckt; man erkennt dieselben, wenn man den Wurm von der Seite her bei schwacher, mikroskopischer Vergrößerung und bei guter Beleuchtung betrachtet, wo dann die Papillen im Profil eher sichtbar werden. Die Ruder sind kurz, kaum Vs so lang wie die Segmentbreite; das Ruderende um- schließt die Spitze einer Acicula und endet in zwei lippenartige Bil- dungen, von denen die vordere etwas weiter vorragt als die hintere. Die Ventralcirren sind etwa von Ruderlänge, schlanker kegelförmig als die Dorsalcirren und ebenfalls aber mit mit flachen Papillen besetzt. — Die mittleren Ruder enthalten etw^a 5 lange komplexe Borsten mit kurzen, schmalen, an der Spitze 2-zähnigen Endsicheln, außerdem zwei kurze starke einfache 3-zähnige Haken, die in ihrer Form an die entsprechenden Gebilde mancher Euniceen erinnern. Die Endzähne der Haken sind stark, der 2. Zahn ist breiter als der Endzahn, der 3. Zahn ist stumpfe

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