. Die Epiglottis; vergleichend-anatomische Studie, mit 2 Tafeln und 15 Abbildungen im Texte. Epiglottis. 40 A. Fig. XU. A li C drei Querschnitte durch den Kpiglottisknorpel von Otolicnus Galap;o. gl Drüsen, a Ausführ^änge. Drüsenbildung nur vereinzelt bestand nnd noeli nielit den Knorpel erreichte. Tiefer ab- wärts war liin und wieder eine einzelne Drüse in den Knorpel eingedrungen. Bei Otolicnus waren dann an der mit einem medianen Vor- sprunge versehenen und dadurch an das Ver- halten von Echidna erinnernden Strecke des Knorpels grössere Drüsenmassen aus (jiruj)pen von Schläuchen bestehend i

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. Die Epiglottis; vergleichend-anatomische Studie, mit 2 Tafeln und 15 Abbildungen im Texte. Epiglottis. 40 A. Fig. XU. A li C drei Querschnitte durch den Kpiglottisknorpel von Otolicnus Galap;o. gl Drüsen, a Ausführ^änge. Drüsenbildung nur vereinzelt bestand nnd noeli nielit den Knorpel erreichte. Tiefer ab- wärts war liin und wieder eine einzelne Drüse in den Knorpel eingedrungen. Bei Otolicnus waren dann an der mit einem medianen Vor- sprunge versehenen und dadurch an das Ver- halten von Echidna erinnernden Strecke des Knorpels grössere Drüsenmassen aus (jiruj)pen von Schläuchen bestehend i
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. Die Epiglottis; vergleichend-anatomische Studie, mit 2 Tafeln und 15 Abbildungen im Texte. Epiglottis. 40 A. Fig. XU. A li C drei Querschnitte durch den Kpiglottisknorpel von Otolicnus Galap;o. gl Drüsen, a Ausführ^änge. Drüsenbildung nur vereinzelt bestand nnd noeli nielit den Knorpel erreichte. Tiefer ab- wärts war liin und wieder eine einzelne Drüse in den Knorpel eingedrungen. Bei Otolicnus waren dann an der mit einem medianen Vor- sprunge versehenen und dadurch an das Ver- halten von Echidna erinnernden Strecke des Knorpels grössere Drüsenmassen aus (jiruj)pen von Schläuchen bestehend in den Knorpel eingebettet. Dies ging soweit, dass der grössere Theil des Knorpelvolums durch Drüsen ersetzt war (vergl. Fig. Xlli?), und nur au der Obertiäche bestand noch eine grösstentheils, lingual stets zusammenhängende, aber nach innen zu unregelmässig gebuchtete Knorpelmassc. Eigenthümlich stellt sich die Durch- brechung der Seitenränder des Knorpels durch Ausführgänge von Drüsen dar, die hier einge- wuchert sein mussten (C a). Stenops besass nur in geringerem Grade die Einbettung von Drüsen in den Knorpel, so dass der bei weitem grösste Theil des letzteren auch basal davon frei war. Die Mehrzahl der Drüsen verhielt sich als einfache Schläuche. Nur an der Basis befanden sich gi-össerc, symmetrisch nacli beiden Seiten vertheilt. Sie durchsetzten mit ihren Ausführgängen senkrecht die Dicke des Epiglottisknorpels und bildeten, an der lingualen KnorpelÜäche sicli ver- zweigend, hier eine grössere Masse, welche zum Theilc auch in den benachbarten Thyreoidknorpel eingesenkt war. Die Vergleichung der mannigfachen Zustände der Drüsen in ihrem Verhalten zum Knorpel lehrt, dass es .sich hier um eine Zerstörung des letzteren durch die von der Schleimhaut her in ihn eindringenden Drüsen handelt, und nicht um eine Entstehung von Knorpelgewebe in den Zwischenräumen der Drüsen. Wo, wie bei Otolicnus, die äussere Form des Knorpels sich so voll- ständ

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