. Die crustaceen der b©hmischen kreideformation. Crustacea, Fossil; Paleontology; Paleontology. Familie Astacomorpha. 60. durch Herrn Verwalter Wurm geschenktes Exemplar aus Wehlowitz ei-möglichte die genaue Darstellung derselben, wie es Textfigur Nro. 55. aufweist. Die Epimere ist vom :MitteItheile des Segments durch eine etwas nach aussen gebogene Wulst getrennt, die '/^ der Länge des Segments einnimmt, dann folgen zwei kleine und ein grosser Höcker. Am Vorderrande vor der Wulst steht ein Fortsatz zur Gelenkverbindung mit dem vorangehenden Segmente, dem ein Einschnitt am Hinterrande ents

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. Die crustaceen der b©hmischen kreideformation. Crustacea, Fossil; Paleontology; Paleontology. Familie Astacomorpha. 60. durch Herrn Verwalter Wurm geschenktes Exemplar aus Wehlowitz ei-möglichte die genaue Darstellung derselben, wie es Textfigur Nro. 55. aufweist. Die Epimere ist vom :MitteItheile des Segments durch eine etwas nach aussen gebogene Wulst getrennt, die '/^ der Länge des Segments einnimmt, dann folgen zwei kleine und ein grosser Höcker. Am Vorderrande vor der Wulst steht ein Fortsatz zur Gelenkverbindung mit dem vorangehenden Segmente, dem ein Einschnitt am Hinterrande ents Stock Photo
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. Die crustaceen der b©hmischen kreideformation. Crustacea, Fossil; Paleontology; Paleontology. Familie Astacomorpha. 60. durch Herrn Verwalter Wurm geschenktes Exemplar aus Wehlowitz ei-möglichte die genaue Darstellung derselben, wie es Textfigur Nro. 55. aufweist. Die Epimere ist vom :MitteItheile des Segments durch eine etwas nach aussen gebogene Wulst getrennt, die '/^ der Länge des Segments einnimmt, dann folgen zwei kleine und ein grosser Höcker. Am Vorderrande vor der Wulst steht ein Fortsatz zur Gelenkverbindung mit dem vorangehenden Segmente, dem ein Einschnitt am Hinterrande ents
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. Die crustaceen der b©hmischen kreideformation. Crustacea, Fossil; Paleontology; Paleontology. Familie Astacomorpha. 60. durch Herrn Verwalter Wurm geschenktes Exemplar aus Wehlowitz ei-möglichte die genaue Darstellung derselben, wie es Textfigur Nro. 55. aufweist. Die Epimere ist vom :MitteItheile des Segments durch eine etwas nach aussen gebogene Wulst getrennt, die '/^ der Länge des Segments einnimmt, dann folgen zwei kleine und ein grosser Höcker. Am Vorderrande vor der Wulst steht ein Fortsatz zur Gelenkverbindung mit dem vorangehenden Segmente, dem ein Einschnitt am Hinterrande entspricht. Der Mitteltheil des Segmentes zeigt an den Seiten zwei schwache, der grossen , Wulst parallele Wülste. Die Schwanzflosse ist verhältnissmässig sehr gross, länger als die letzten zwei Segmente und ihre Oberfläche ist mit schief nach hinten gestellten Röhrchen besetzt. Das Telsou war viel glatter als bei Enoploclytia und die sehr breiten Seitenplatten trugen '_^ jede einen deutlichen Längskiel. Ob die äussere Platte den Endlajipen abgegliedert hatte, konnte ich nirgend wahrnehmen. ' â "'^"/.^^'u f'^"'"*''"'^ l6tr3.Ch6l6S Fl' Diese Art fand ich auch in den Priesener Schichten von Priesen, und zwar eine Rechte Hälfte des fiinfteu Scheere, welche in Grösse und Form derjenigen gleicht, welche icli auf Taf. G. Fig. 2. Segments. (Nat. Grösse, aus den Weissenberger Schichten abgebildet habe. Xro. des Orig. m;.) Gattung Nymphaeops, Schlüter. Körper langgestreckt; Cephalothorax glatt, erheblich kürzer als das Abdomen, darch eine bis zur halben Höhe reichende seitlich gegabelte Nackenfurche halbirt. Jedes der beiden davorliegenden Seiteutheile mit einer fast halbkreis- förmigen Furche und einer gekrümmten Nebenfurclie, welche einen Knoten besitzt. Epimeren des Abdomen kurz, breit abgestutzt. Seitliche Schwanzlappen gross, gerundet, glatt. Vorderfüsse kräftig, Scheeren stark verlängert, zus