. Die Arve in der Schweiz : ein Beitrag zur Waldgeschichte und Waldwirtschaft der Schweizer Alpen . Fig. :!•">. Arve als Felsständer am Scheibenstoll bei 1800 m, aul - Steinblock [Gault] üppig wuchernd. - Phot. I>r. G. Baumgartner. Anfrage schrieb mir Dr. G. Baumgartner unter dem 2ö. März 1904 über dieses Vor- kommen: .Auf dem Gulmen sind nur noch ein paar ganz vereinzelte Arven vorhanden. Es ist auch unwahrscheinlich, dass deren Vorkommen dort früher häufiger war, wenig- stens finden sich weder alte Strünke vor. noch deuten irgendwelche historische Über- lieferungen darauf hin. Di

. Die Arve in der Schweiz : ein Beitrag zur Waldgeschichte und Waldwirtschaft der Schweizer Alpen . Fig. :!•">. Arve als Felsständer am Scheibenstoll bei 1800 m, aul - Steinblock [Gault] üppig wuchernd. - Phot. I>r. G. Baumgartner. Anfrage schrieb mir Dr. G. Baumgartner unter dem ~2ö. März 1904 über dieses Vor- kommen: .Auf dem Gulmen sind nur noch ein paar ganz vereinzelte Arven vorhanden. Es ist auch unwahrscheinlich, dass deren Vorkommen dort früher häufiger war, wenig- stens finden sich weder alte Strünke vor. noch deuten irgendwelche historische Über- lieferungen darauf hin. Di Stock Photo
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. Die Arve in der Schweiz : ein Beitrag zur Waldgeschichte und Waldwirtschaft der Schweizer Alpen . Fig. :!•">. Arve als Felsständer am Scheibenstoll bei 1800 m, aul - Steinblock [Gault] üppig wuchernd. - Phot. I>r. G. Baumgartner. Anfrage schrieb mir Dr. G. Baumgartner unter dem ~2ö. März 1904 über dieses Vor- kommen: .Auf dem Gulmen sind nur noch ein paar ganz vereinzelte Arven vorhanden. Es ist auch unwahrscheinlich, dass deren Vorkommen dort früher häufiger war, wenig- stens finden sich weder alte Strünke vor. noch deuten irgendwelche historische Über- lieferungen darauf hin. Die jetzigen wenigen lebenden Exemplare, die übrigens ein relativ junges und üppiges Aussehen haben, stehen zwischen L600 1700 in, gegen SO exponiert". Obwohl weitere Standorte im Säntisgebiet nicht bekannt sind, so ist daran wohl nicht zu zweifeln, dass dieses Vorkommen noch dem natürlichen Areal zugerechnet werden niuss. /in n nn/nilin r bestätigt durch Brief vom "JT. März 1904, dass die felsigen und schwer zugänglichen Standorte der paar vereinzelten Arsen am Gulmen ein direkte-