Die Architektur der Kultbauten Japans . der Anwendungvon Holzschnitzarbeit edelster Art. In den Zwischenfeldernzwischen den Pfosten sehen wir in der Tokugawazeit daswagerechte Gebälk durch die Froschgabel (Kaerumata)gestützt und finden dessen Inneres meist ausgefüllt durcheine in Holz geschnitzte Darstellung der zwölf Zeichendes Tierkreises, verteilt auf die je drei Felder der vierUmfassungswände; diese Verzierung, die fast bei allen Türmenneuerer Zeit anzutreffen ist, dürfte auf chinesische oderkoreanische Vorbilder zurückzuführen sein. Bei den Turm-bauten der ältesten Zeit, z. B. von Höriuji

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Die Architektur der Kultbauten Japans . der Anwendungvon Holzschnitzarbeit edelster Art. In den Zwischenfeldernzwischen den Pfosten sehen wir in der Tokugawazeit daswagerechte Gebälk durch die Froschgabel (Kaerumata)gestützt und finden dessen Inneres meist ausgefüllt durcheine in Holz geschnitzte Darstellung der zwölf Zeichendes Tierkreises, verteilt auf die je drei Felder der vierUmfassungswände; diese Verzierung, die fast bei allen Türmenneuerer Zeit anzutreffen ist, dürfte auf chinesische oderkoreanische Vorbilder zurückzuführen sein. Bei den Turm-bauten der ältesten Zeit, z. B. von Höriuji

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