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. Die Ameise. Schilderung ihrer Lebensweise. Ants. 234 Individuelle Symbiose. Fig. 71. treffen mit den Ameisen möglichst zu vermeiden; sie halten sich die meiste Zeit verborgen, entweder vor dem Nesteingang oder i)i ver- steckten Winkeln im Nest, oder sie verschanzen sich sogar durch einen kleinen Erdwall vor den vorübergehenden Ameisen und wagen nur bei kühler Temperatur, vorzüglich nächtlicher- weise, den Ameisenknäueln sich zu nähern. Dazu kommt, daß zwischen den Synechthren und den Wirtsameisen häufig eine gewisse Ähnlichkeit bezijglich der Körpergröße und Färbung besteht (Mimikry), so daß

. Die Ameise. Schilderung ihrer Lebensweise. Ants. 234 Individuelle Symbiose. Fig. 71. treffen mit den Ameisen möglichst zu vermeiden; sie halten sich die meiste Zeit verborgen, entweder vor dem Nesteingang oder i)i ver- steckten Winkeln im Nest, oder sie verschanzen sich sogar durch einen kleinen Erdwall vor den vorübergehenden Ameisen und wagen nur bei kühler Temperatur, vorzüglich nächtlicher- weise, den Ameisenknäueln sich zu nähern. Dazu kommt, daß zwischen den Synechthren und den Wirtsameisen häufig eine gewisse Ähnlichkeit bezijglich der Körpergröße und Färbung besteht (Mimikry), so daß Stock Photo
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. Die Ameise. Schilderung ihrer Lebensweise. Ants. 234 Individuelle Symbiose. Fig. 71. treffen mit den Ameisen möglichst zu vermeiden; sie halten sich die meiste Zeit verborgen, entweder vor dem Nesteingang oder i)i ver- steckten Winkeln im Nest, oder sie verschanzen sich sogar durch einen kleinen Erdwall vor den vorübergehenden Ameisen und wagen nur bei kühler Temperatur, vorzüglich nächtlicher- weise, den Ameisenknäueln sich zu nähern. Dazu kommt, daß zwischen den Synechthren und den Wirtsameisen häufig eine gewisse Ähnlichkeit bezijglich der Körpergröße und Färbung besteht (Mimikry), so daß die Aufmerksamkeit der Ameisen durch einen solchen Gast möglichst wenig erregt wird (z. B. Myrmedonia funcsta und Lasius fuligniosus oderilf. humcrcüis und Formka ruf«, usw.). Zu den gesetzmäßigen Synechthren sind eine ganze Anzahl Staphylinen (Käfer) zu zählen, vor allem aus der Gattung Myrmedonia (Fig. 71), sodann auch Myrmoecia, Lamprinus, Qvcdius brevis, XantholhiHS atratus u. a. Sie leben, wie gesagt, meist als Raubtiere von den Ameisen und deren Brut und können dadurch der Kolonie empfind- lichen Schaden zufügeni).. Myrmedoiiia juncsta (synech- tlirer Staphyline). Aus Wheeler. 2. Synoekie. Ungleich mannigfaltiger sind die Erscheinungen der Synoekie, welche in der indifferenten Duldung der Gäste seitens der Ameisen besteht. Diese Duldung kann in den verschiedensten Momenten begründet sein: einmal darin, daß die Ameisen die Gäste völlig übersehen (sei es wegen deren Kleinheit oder langsamen Bewegvmgen, oder sei es, weil sie leblosen Gegenständen, wie Holzstückchen oder Erdklümpchen usw., gleichen), oder darin, daß die Gäste Form und Färbung der Wirtsameisen angenommen haben und so von den letzteren in ihrer wahren Natur verkannt werden (,,mimetische Synoeken"), oder aber in der ,,Unangreifbarkeit" der Gäste (die auf dem glatten, alle Extremitäten überwölbenden Hautpanzer beruht) oder in der ,,Un- erwischbarkeit" (infol

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