. Deutsche Südpolar-Expedition, 1901-1903, im Auftrage des Reichsamtes des Innern. Gauss (Ship); Scientific expeditions; Antarctica. ö-Krause ad nat.ar! bäume und legt ihr Ei, immer nur ein einziges, in eine flache Vertiefung eines wagerechten Astes ohne weitere Unterlage. Auf St. Helena nistet sie hingegen nach Melliss in den Klippen und Ritzen des Säulenliasalts, oft in bedeutender Entfernung vom Strande. Hartert trennt (Kat. Vogelsamral. Senckenb. Mus. 1891, 237 Anm. u. Nov. Zool. 1898. 67) die Feenseeschwalbe der Karolinen und Marianen wegen kürzeren Schnabels und kürzerer Flügel (Schnabel

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. Deutsche Südpolar-Expedition, 1901-1903, im Auftrage des Reichsamtes des Innern. Gauss (Ship); Scientific expeditions; Antarctica. ö-Krause ad nat.ar! bäume und legt ihr Ei, immer nur ein einziges, in eine flache Vertiefung eines wagerechten Astes ohne weitere Unterlage. Auf St. Helena nistet sie hingegen nach Melliss in den Klippen und Ritzen des Säulenliasalts, oft in bedeutender Entfernung vom Strande. Hartert trennt (Kat. Vogelsamral. Senckenb. Mus. 1891, 237 Anm. u. Nov. Zool. 1898. 67) die Feenseeschwalbe der Karolinen und Marianen wegen kürzeren Schnabels und kürzerer Flügel (Schnabel Stock Photo
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. Deutsche Südpolar-Expedition, 1901-1903, im Auftrage des Reichsamtes des Innern. Gauss (Ship); Scientific expeditions; Antarctica. ö-Krause ad nat.ar! bäume und legt ihr Ei, immer nur ein einziges, in eine flache Vertiefung eines wagerechten Astes ohne weitere Unterlage. Auf St. Helena nistet sie hingegen nach Melliss in den Klippen und Ritzen des Säulenliasalts, oft in bedeutender Entfernung vom Strande. Hartert trennt (Kat. Vogelsamral. Senckenb. Mus. 1891, 237 Anm. u. Nov. Zool. 1898. 67) die Feenseeschwalbe der Karolinen und Marianen wegen kürzeren Schnabels und kürzerer Flügel (Schnabel
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. Deutsche Südpolar-Expedition, 1901-1903, im Auftrage des Reichsamtes des Innern. Gauss (Ship); Scientific expeditions; Antarctica. ö-Krause ad nat.ar! bäume und legt ihr Ei, immer nur ein einziges, in eine flache Vertiefung eines wagerechten Astes ohne weitere Unterlage. Auf St. Helena nistet sie hingegen nach Melliss in den Klippen und Ritzen des Säulenliasalts, oft in bedeutender Entfernung vom Strande. Hartert trennt (Kat. Vogelsamral. Senckenb. Mus. 1891, 237 Anm. u. Nov. Zool. 1898. 67) die Feenseeschwalbe der Karolinen und Marianen wegen kürzeren Schnabels und kürzerer Flügel (Schnabel 35, Flügel 240 mm) als G. alba kitüitzi. Yln von V. KiTTLiTZ auf Ualan, der östlichsten Insel der Karolinen- gruppe, gesammelter Vogel des Berliner Museums hat 41 mm Schnabellänge, bestätigt die vorstehende Angabe somit nicht. r3ei der dritten, auf den Marquesasinseln brütenden Art. G. micrbrhyncha Saund. (Proc. Z. S. 1876, 668) ist die dritte Schwanzfeder von aui3en die längste; die Schäfte der Schwanzfedern sind reinweiß; Schnabel schlanker, Flügel und Schwanz kürzer als bei G. Candida, sonst dieser gleichend. Länge etwa 265, Flügel 220, Schwanz 80. Schnabel 38, Läufe 11 nun. Nr. 9. Anous Steph. — Tölpel-Seescliwalbe. Schnabel wie lici Sterna: Schwimmhäute nicht ausgerandet, bis an das Krallciigiicd der Mittelzehc i-cicliciid; änl-icrstc Schwanzfeder küiv.er als die folgenden, dritte oder vierte von außen die längste, die mittelsten wieder kürzer; Mittelzehe kürzer als der Schnabel. — 6 Arten in den tropischen und subtropischen 'Peilen des WCItmeeres, davon 3 auf der westlichen I'^rdhälfte. AVegen ihi'cr Dumnidreistigkeit * werden diese See.schwall)en von den Seeleuten „Tölpel-", „Döskoj)!'"- oder „duinuie Seeschwalbeii-' genannt, l'^s soll nach Tsciiuni nicht selten vorkonnnen, daß sie den Ma- trosen in die Häiiile fliegen oder doch so nahe vorl )ei- streichen, daß sie mit der Mütze auf das Verdeck geschlagen wer- den.

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