. Der Mensch, sein Ursprung und seine Entwicklung, in gemeinverständlicher Darstellung. Human beings; Evolution. se^euffesetzten Seiten, so daß sie schließlich je an einem Ende des Kern- durclimessers zu liegen kommen (Fig. 161. 1&2). Zwischen den beiden Zen- tralkörpern bildet sich ein spindelförmiges Bündel feiner Fäden aus: die Keruspindcl. während um jedes der beiden an den Enden der Kernspindel ge- legenen Zentralkörperchen herum die Protoplasma- teilchen der ZeUe sich in einer Weise ordnen, die an die Lagerung der Eisen- feüspäne um den Pol eines Magneten erinnert: das Protoplasma bi

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. Der Mensch, sein Ursprung und seine Entwicklung, in gemeinverständlicher Darstellung. Human beings; Evolution. se^euffesetzten Seiten, so daß sie schließlich je an einem Ende des Kern- durclimessers zu liegen kommen (Fig. 161. 1&2). Zwischen den beiden Zen- tralkörpern bildet sich ein spindelförmiges Bündel feiner Fäden aus: die Keruspindcl. während um jedes der beiden an den Enden der Kernspindel ge- legenen Zentralkörperchen herum die Protoplasma- teilchen der ZeUe sich in einer Weise ordnen, die an die Lagerung der Eisen- feüspäne um den Pol eines Magneten erinnert: das Protoplasma bi Stock Photo
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. Der Mensch, sein Ursprung und seine Entwicklung, in gemeinverständlicher Darstellung. Human beings; Evolution. se^euffesetzten Seiten, so daß sie schließlich je an einem Ende des Kern- durclimessers zu liegen kommen (Fig. 161. 1&2). Zwischen den beiden Zen- tralkörpern bildet sich ein spindelförmiges Bündel feiner Fäden aus: die Keruspindcl. während um jedes der beiden an den Enden der Kernspindel ge- legenen Zentralkörperchen herum die Protoplasma- teilchen der ZeUe sich in einer Weise ordnen, die an die Lagerung der Eisen- feüspäne um den Pol eines Magneten erinnert: das Protoplasma bi
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. Der Mensch, sein Ursprung und seine Entwicklung, in gemeinverständlicher Darstellung. Human beings; Evolution. se^euffesetzten Seiten, so daß sie schließlich je an einem Ende des Kern- durclimessers zu liegen kommen (Fig. 161. 1&2). Zwischen den beiden Zen- tralkörpern bildet sich ein spindelförmiges Bündel feiner Fäden aus: die Keruspindcl. während um jedes der beiden an den Enden der Kernspindel ge- legenen Zentralkörperchen herum die Protoplasma- teilchen der ZeUe sich in einer Weise ordnen, die an die Lagerung der Eisen- feüspäne um den Pol eines Magneten erinnert: das Protoplasma bildet feine Fäden, die von jedem der beiden Zentralkörperchen ausstrahlen (Fig. 161). Die zunächst ganz kurzen Fä- den werden sclüießlich so lang, daß sie sich durch die ganze ZeUe hindurch er- strecken (Fig. 162). Diese und andere Beobachtungen sprechen zugunsten der Auffassung, daß die Form- verändenmgen der Zelle von dem ZentralköriDerchen abhängen, daß dieses das Bewegungszentnmi der ZeUe ist. Wähi'end diese Er- scheinungen in dem Pro- toplasma auftreten, hat auch der Bau des Kenis einige höchst bemerkens- werte Umbildungen er- fahren. Durch eingehende Untersuchungen ist festge- stellt worden, daß der Kern einen ganz anderen Bau als das Protoplasma be- sitzt und aus mehreren, in chemischer und anatomischer Hinsicht verschie- denartigen Bestandteilen zusammengesetzt ist. Als wichtigsten von diesen kann man das Netzwerk von feineren und gröberen Fäden betrachten, die den 165. Fig. 159—166. ZeUteUung (vereinfacl e Zentratkörperchen.. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Leche, Wilhelm, 1850-1927. Jena, G. Fischer