. Der Blendersaumschlag und sein System. Forests and forestry. 1. Kapit(;l. Methode und Verfahren der BlenderaaujuVerjüngung. 45 nähme maclicn allerdingH zuweilen di* ersten AnJiieW* an alu*n BeHtand«*«rändern, besonders Feldträuf(^n, die auf dem Außensaum stark zur Wnvilderung neigen, was sieJi wold daraus erklärt, daß hier unbeachtet zahlreiche Schattenpflanzen schon vorhanden waren, der Boden dichter gehigert ist und Bich mehr L'nkraut- samen auf iJim angesammelt hatten bezw. einfliegen. L'eber das Verhalten der Un- kräuter zum Li(;lit vgl. (.'ieslars rntersuehungen in rjen Mitteilungen aus

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. Der Blendersaumschlag und sein System. Forests and forestry. 1. Kapit(;l. Methode und Verfahren der BlenderaaujuVerjüngung. 45 nähme maclicn allerdingH zuweilen di* ersten AnJiieW* an alu*n BeHtand«*«rändern, besonders Feldträuf(^n, die auf dem Außensaum stark zur Wnvilderung neigen, was sieJi wold daraus erklärt, daß hier unbeachtet zahlreiche Schattenpflanzen schon vorhanden waren, der Boden dichter gehigert ist und Bich mehr L'nkraut- samen auf iJim angesammelt hatten bezw. einfliegen. L'eber das Verhalten der Un- kräuter zum Li(;lit vgl. (.'ieslars rntersuehungen in rjen Mitteilungen aus
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. Der Blendersaumschlag und sein System. Forests and forestry. 1. Kapit(;l. Methode und Verfahren der BlenderaaujuVerjüngung. 45 nähme maclicn allerdingH zuweilen di* ersten AnJiieW* an alu*n BeHtand«*«rändern, besonders Feldträuf(^n, die auf dem Außensaum stark zur Wnvilderung neigen, was sieJi wold daraus erklärt, daß hier unbeachtet zahlreiche Schattenpflanzen schon vorhanden waren, der Boden dichter gehigert ist und Bich mehr L'nkraut- samen auf iJim angesammelt hatten bezw. einfliegen. L'eber das Verhalten der Un- kräuter zum Li(;lit vgl. (.'ieslars rntersuehungen in rjen Mitteilungen aus dem Oesterreichischen Versuchswescm H. XXX und (entralbl. f. d. ges. Forst- wesen 1906 S. 51 und 110. Es wäre erwünscht, auch dem X'erhalten der Unkräuter am Blendersaum durcli exakte \Y*rsuche weiter naclizugehen. Das führt uns zunächst zu dem im dun;hgeführten Blendersaumljetrieb sel- tenen Fall des 0 '• s t e n A n h i e b s von H e s t a n d e 8 r ä n d e r n, der hier nur am hintern Ende der Hiebszüge vorkommt. Hier ist erstes Erforder- nis, schon mit Rücksicht auf die oben besprochene W u r z e 1 k o n k u r r e n z, dann aber auch wegen der starken Ausbildurtg der Kronen, rlaß s ä m t I i c h e Rand stamme sofort ent- fernt werden. Ihre Fällung ist nach unsern Wahrnehmungen erst(^ Bedingung für einen baldigen Erfolg. Dagegen wird man den je nach Holz- art und Hiebsfortschritt verschieden breit geAvählten Verjüngungsstreifen zunächst nur ganz wenig und vorsichtig lockern, da es z u A n- fang lange dauert, bis die erst zu weckende Ansamung sichtbar und für Bodendeckung wirksam wird. Man wird daher mit dieser ersten Hiebs- maßregel recht frühzeitig ein- setzen. Anders gestaltet sich die Sache natürlich, wo infolge guter Vorberei- tungsmaßregeln oder durch Zufall schon einige Ansamung vorhanden ist, mit der gereclinet werden kann. Am besten erfolgt der erste Hieb unmittelbar vor oder nach einem sog. Samen.jahr. Wird der Rand zu rasche- rer B

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