. Denkschriften - Österreichische Akademie der Wissenschaften. . Paralemnalia flabellum (Q. G.). Polypenspicula. Paralemnalia flabellum (Q. G.). Spicula der unteren Rinde. Vergr. 71. Vergr. 71. annehmen zu können, daß dieses zu Alcyonium flabellum von Quoy und Gaimard gehört. Die Unter- schiede gegenüber May's Form liegen darin, daß die Spiculagröße etwas verschieden ist und daß die Tentakel nach der Abbildung von Quay und Gaimard braun gefärbt sind. Das gleiche ist bei meinem Exemplar von den Comoren der Fall, während May's Exemplar diese Färbung nicht zeigt. Doch ist letzteres wenig gut erha

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. Denkschriften - Österreichische Akademie der Wissenschaften. . Paralemnalia flabellum (Q. G.). Polypenspicula. Paralemnalia flabellum (Q. G.). Spicula der unteren Rinde. Vergr. 71. Vergr. 71. annehmen zu können, daß dieses zu Alcyonium flabellum von Quoy und Gaimard gehört. Die Unter- schiede gegenüber May's Form liegen darin, daß die Spiculagröße etwas verschieden ist und daß die Tentakel nach der Abbildung von Quay und Gaimard braun gefärbt sind. Das gleiche ist bei meinem Exemplar von den Comoren der Fall, während May's Exemplar diese Färbung nicht zeigt. Doch ist letzteres wenig gut erha
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. Denkschriften - Österreichische Akademie der Wissenschaften. . Paralemnalia flabellum (Q. G.). Polypenspicula. Paralemnalia flabellum (Q. G.). Spicula der unteren Rinde. Vergr. 71. Vergr. 71. annehmen zu können, daß dieses zu Alcyonium flabellum von Quoy und Gaimard gehört. Die Unter- schiede gegenüber May's Form liegen darin, daß die Spiculagröße etwas verschieden ist und daß die Tentakel nach der Abbildung von Quay und Gaimard braun gefärbt sind. Das gleiche ist bei meinem Exemplar von den Comoren der Fall, während May's Exemplar diese Färbung nicht zeigt. Doch ist letzteres wenig gut erhalten und die Färbung kann daher verloren gegangen sein. Jedenfalls ist es kein wesentliches artscheidendes Merkmal, und da Aufbau und Spiculation übereinstimmen, dürfen wir wohl auch May's A. digitata zu Paralemnalia flabellum Q. G. ziehen. Die Verbreitung dieser Form erstreckt sich also von Neu-Irland über die Comoren nach Sansibar. Die Gründe, welche mich bewogen haben, die Form zur Gattung Paralemnalia zu stellen, sind folgende. Erstens der Aufbau. Von gemeinsamer Basis erheben sich dicke, glatte Hauptstämme, ganz oder nahezu ohne Verzweigung. Die Polypen sitzen einzeln an ihnen und sind retraktil. Ihr unterer Teil ist kelchartig umgebildet. Die Kanalwände sind dicht mit Spicula erfüllt und die gesamte Kolonie ist sehr rigid. Ich komme nunmehr zu der Beschreibung einer neuen Art, die sich im Materiale der Pola-Expedition vorfand. Denkschriften Jer m.-Uhem.-naturw. KI. LXXX1X. Bd. 3. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Akademie der Wissenschaften in Wien. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse. Wien, New York, Springer

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