. Denkschriften - Ãsterreichische Akademie der Wissenschaften. Exotische Gerolle und TeIitoiu"k von Gosanablagernngen. 45 In dem erwähnten Aufnahmsbericht vom Sommer 1893 hatte er dann die Falkensteinkalke nach vorläufiger Bestimniung der darin entdeckten Fossilien und der Gesteinsähnlichkeit mit den Oberalmer Schichten Salzburgs und den Piassenkalken in Vergleich gezogen. Nach einer genaueren Prüfung der mitgebrachten caprinen- oder dicerasartigen Bivalven gelangte er dann zum Ergebnis, daà hier »Caprotinen« vorliegen und er bezeichnete daher die Falken- steinkalke auf Seite 325 de

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. Denkschriften - Ãsterreichische Akademie der Wissenschaften. Exotische Gerolle und TeIitoiu"k von Gosanablagernngen. 45 In dem erwähnten Aufnahmsbericht vom Sommer 1893 hatte er dann die Falkensteinkalke nach vorläufiger Bestimniung der darin entdeckten Fossilien und der Gesteinsähnlichkeit mit den Oberalmer Schichten Salzburgs und den Piassenkalken in Vergleich gezogen. Nach einer genaueren Prüfung der mitgebrachten caprinen- oder dicerasartigen Bivalven gelangte er dann zum Ergebnis, daà hier »Caprotinen« vorliegen und er bezeichnete daher die Falken- steinkalke auf Seite 325 de Stock Photo
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. Denkschriften - Ãsterreichische Akademie der Wissenschaften. Exotische Gerolle und TeIitoiu"k von Gosanablagernngen. 45 In dem erwähnten Aufnahmsbericht vom Sommer 1893 hatte er dann die Falkensteinkalke nach vorläufiger Bestimniung der darin entdeckten Fossilien und der Gesteinsähnlichkeit mit den Oberalmer Schichten Salzburgs und den Piassenkalken in Vergleich gezogen. Nach einer genaueren Prüfung der mitgebrachten caprinen- oder dicerasartigen Bivalven gelangte er dann zum Ergebnis, daà hier »Caprotinen« vorliegen und er bezeichnete daher die Falken- steinkalke auf Seite 325 de
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. Denkschriften - Ãsterreichische Akademie der Wissenschaften. Exotische Gerolle und TeIitoiu"k von Gosanablagernngen. 45 In dem erwähnten Aufnahmsbericht vom Sommer 1893 hatte er dann die Falkensteinkalke nach vorläufiger Bestimniung der darin entdeckten Fossilien und der Gesteinsähnlichkeit mit den Oberalmer Schichten Salzburgs und den Piassenkalken in Vergleich gezogen. Nach einer genaueren Prüfung der mitgebrachten caprinen- oder dicerasartigen Bivalven gelangte er dann zum Ergebnis, daà hier »Caprotinen« vorliegen und er bezeichnete daher die Falken- steinkalke auf Seite 325 desselben Jahrganges der Verhandlungen als unterkretazische Caprotinen- oder Schrattenkalke. Jedenfalls war damit der erste Vergleich mit Piassenkalk ungültig gemacht worden. Fig. 71. 1 = Hauptdolomit. 2 = Dachsteinkalk. 3 = Kössener Seh. 4 = Liaskalke mit groÃen Mangankonkre- tionen. 5 = Falkensteinkalk. 6 = Rudistenkalke. 7 = Gosaumergel. 1 -2 Hahnlesberg - f369m. Friedhofyon Schwarzau Kober sagt nun: »Ãber dem Orte Schwarzau erhebt sich mit einer steilen Mauer der Falkenstein. Die Basis bildet Hauptdolomit. Unvermittelt folgt darüber als prächtige Mauer ein fester, dichter, weià und rot geflammter Kalk mit Belemniten, Korallen, Nerineen. Es ist Piassenkalk. Bittner hat zuletzt dieses Vorkommnis beschrieben. Darüber folgen eng verbunden Kalke mit Ostreen, dann Gosaumergel. Auf dem Plateau liegen Kalke mit Radioliten. Es ist das jenes Gestein, das von Bittner für Urgonkalk gehalten worden ist.« -Eine Häufung von Unrichtigkeiten. â Jagdhütte. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Akademie der Wissenschaften in Wien. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse. Wien, New York, Springer

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