. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena. n Skorpione und Solifugen. 273 Von Prof. Schultze sind nur 2 noch dazu ziemlich schlecht erhaltene $ erbeutet worden, und zwar bei Steinkopf im Gr.-Namalande (August 1904). Der Truncus der Exemplare ist nur 9 mm lang. Ich glaube, die vorliegenden Exemplare dieser Art einordnen zu sollen, da sie tatsächlich in ihren Hauptmerkmalen durchaus mit der Originalbeschreibung übereinstimmen. Immerhin ist es, da mir das Originalexemplar selbst zur Vergleichung nicht vorliegt, bei der weitgehenden Aehnlichkeit der Solifugen- w

- Image ID: PFHTC9
. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena. n Skorpione und Solifugen. 273 Von Prof. Schultze sind nur 2 noch dazu ziemlich schlecht erhaltene $ erbeutet worden, und zwar bei Steinkopf im Gr.-Namalande (August 1904). Der Truncus der Exemplare ist nur 9 mm lang. Ich glaube, die vorliegenden Exemplare dieser Art einordnen zu sollen, da sie tatsächlich in ihren Hauptmerkmalen durchaus mit der Originalbeschreibung übereinstimmen. Immerhin ist es, da mir das Originalexemplar selbst zur Vergleichung nicht vorliegt, bei der weitgehenden Aehnlichkeit der Solifugen- w
Central Historic Books / Alamy Stock Photo
Image ID: PFHTC9
. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena. n\ Skorpione und Solifugen. 273 Von Prof. Schultze sind nur 2 noch dazu ziemlich schlecht erhaltene $ erbeutet worden, und zwar bei Steinkopf im Gr.-Namalande (August 1904). Der Truncus der Exemplare ist nur 9 mm lang. Ich glaube, die vorliegenden Exemplare dieser Art einordnen zu sollen, da sie tatsächlich in ihren Hauptmerkmalen durchaus mit der Originalbeschreibung übereinstimmen. Immerhin ist es, da mir das Originalexemplar selbst zur Vergleichung nicht vorliegt, bei der weitgehenden Aehnlichkeit der Solifugen- weibchen möglich, daß ich mich in der Identifizierung irre. Der dorsale Mandibularfinger zeigt nur eine schwache Andeutung von dunklerer Streifung, der Cephalothorax ist gelbrot, im Mittelfelde etwas heller, das Abdomen bleigrau, die Rückenplatten etwas gelblich-bräunlich, aber ohne schwarze Längsstreifen. Be- zähmung der Mandibeln und Bedornung der Maxillarpalpen wie beim ? von D. hottentotta. 3. Daesia betschuanica n. sp. Diese neue Art, von der leider nur 2 0 erbeutet wurden, gleicht in ihrer Färbung auffallend der D. hottentotta. Auch hier sind die Mandibeln gelb mit 2 braunen Längsstreifen; der Cephalothorax ist fast ganz tiefbraun, nur in der Mitte etwas heller, der Thorax bräunlich, das Abdomen oberseits braun beraucht, mit 3 sich ziemlich scharf markierenden schwarzen Längsstreifen, die Hinterleibsspitze schwarz, die Unter- seite des Abdomens gelb. Der Augenhügel ist einfarbig schwarz. An den Maxillarpalpen ist das Femur mit Ausnahme des distalen Endes gelb, das Ende selbst und die übrigen Glieder sind braun beraucht (Tibia mehr rotbraun, Metatarsus und Tarsus braun). Die Beine sind am Grunde gelb, im übrigen braun beraucht. Die gelbe Behaarung der Oberseite des Abdomens ist ziemlich dicht. Charakteristisch und sehr abweichend von D. hottentotta ist zunächst die Bezahnung der Mandibularfinger, wie sie in Fig. 4 wiedergegeben ist. Das Vorderende des dorsal

Similar stock images