. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena. i85 Die Entwickelung des Mammarapparates der Monotremen, Marsupialier und einiger Placentalier. 8ii Jedoch bleibt dabei immer die für die ganze Gattung- Feramys charakteristische Doppelreihigkeit der Zitzen- anordnung gewahrt. Denkt man sich in Textfig. ii2c die beiden inneren, mit griechischen Buchstaben bezeichneten Zitzen- reihen bis auf die unpaare, aus den Anlagen ß ß hervorgegangene Zitze in Fortfall gerathen, so bleiben natürlich nur noch 2 Zitzenreihen übrig, die eine centrale Zitze zwischen sich schliessen.

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. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena. i85 Die Entwickelung des Mammarapparates der Monotremen, Marsupialier und einiger Placentalier. 8ii Jedoch bleibt dabei immer die für die ganze Gattung- Feramys charakteristische Doppelreihigkeit der Zitzen- anordnung gewahrt. Denkt man sich in Textfig. ii2c die beiden inneren, mit griechischen Buchstaben bezeichneten Zitzen- reihen bis auf die unpaare, aus den Anlagen ß ß hervorgegangene Zitze in Fortfall gerathen, so bleiben natürlich nur noch 2 Zitzenreihen übrig, die eine centrale Zitze zwischen sich schliessen.
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. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena. i85 Die Entwickelung des Mammarapparates der Monotremen, Marsupialier und einiger Placentalier. 8ii Jedoch bleibt dabei immer die für die ganze Gattung- Feramys charakteristische Doppelreihigkeit der Zitzen- anordnung gewahrt. Denkt man sich in Textfig. ii2c die beiden inneren, mit griechischen Buchstaben bezeichneten Zitzen- reihen bis auf die unpaare, aus den Anlagen ß ß hervorgegangene Zitze in Fortfall gerathen, so bleiben natürlich nur noch 2 Zitzenreihen übrig, die eine centrale Zitze zwischen sich schliessen. Es würde dann eine Zitzenanordnung vorliegen, wie sie, abgesehen vom Genus Peramys, scheinbar in allen übrigen Gattungen der Didelphyiden zu beobachten ist. Doch würde man dabei nur auf 11 (5—i—5) Zitzen kommen Fig. 112 a—c. Schemata zur Erläuterung der Genese der doppelreihigen Zitzenanordnung bei den Didelphyiden. Fig. 113. Anordnung der Zitzen bezw. Zitzentaschen bei dem auf Taf XXXVII, Fig. 5 abgebildeten Marmosa miirina-Weibchen. Fig. 114. Anordnung der Mammaranlagen bei einem Didelphys marstir yiafc-Beuteljungen von 30,5 mm Rl. (vgl. Bresslau 1904, Fig. 3). Erklärung der Bezeichnungen im Text. Fig. 112 a.. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Medizinisch-naturwissenschaftliche Gesellschaft zu Jena.

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