. Denkschriften der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe. Geologie des Fatrakriväii-Gcbii-ges. 547 Oberjura erkennen lässt. während die zu selhlichem Lehm verwitternden Schiefer unter dem Chocsdolomit jedenfalls dem Oberneocom mit Desnioc. liptavieuse angehören und die Unterlage für die flach liegende Chocsdolomitdecke des eigentlichen Sipberges abgeben (vgl. Textfig. 6). Fig. 6. w Sip, 1169»«. Alluvium der Arva an der Mündung in die Waag, Kra lovän, circa 400 m.. 1. Granit, geklüftet, an der Dislocations- linie mit undeutlicher Parallelstructur.

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. Denkschriften der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe. Geologie des Fatrakriväii-Gcbii-ges. 547 Oberjura erkennen lässt. während die zu selhlichem Lehm verwitternden Schiefer unter dem Chocsdolomit jedenfalls dem Oberneocom mit Desnioc. liptavieuse angehören und die Unterlage für die flach liegende Chocsdolomitdecke des eigentlichen Sipberges abgeben (vgl. Textfig. 6). Fig. 6. w Sip, 1169»«. Alluvium der Arva an der Mündung in die Waag, Kra lovän, circa 400 m.. 1. Granit, geklüftet, an der Dislocations- linie mit undeutlicher Parallelstructur.
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. Denkschriften der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe. Geologie des Fatrakriväii-Gcbii-ges. 547 Oberjura erkennen lässt. während die zu selhlichem Lehm verwitternden Schiefer unter dem Chocsdolomit jedenfalls dem Oberneocom mit Desnioc. liptavieuse angehören und die Unterlage für die flach liegende Chocsdolomitdecke des eigentlichen Sipberges abgeben (vgl. Textfig. 6). Fig. 6. w Sip, 1169»«. Alluvium der Arva an der Mündung in die Waag, Kra lovän, circa 400 m.. 1. Granit, geklüftet, an der Dislocations- linie mit undeutlicher Parallelstructur. 2. Triasdolomit, zerbröckelt. 3. Bunter Keuper. 4. Kössener Schichten. Durchschnitt von Kralovan zum Sip. .5. Schiefer und sandige Gesteine, schlecht 7. Helle Fleckenmergel, Jura und Neocom, aufgeschlossen, wahrscheinlich Gre- in der unteren Partie mit rothen Knol- stener Schichten. lenkalken. 6. Feste kalkige Fleckenmergel mit Belem- 8. Mergelschiefer und plattige Sandsteine niten. Lias. des Oberneocom (mit D. liptaviefisc). 9. Chocsdolomit. 10. Kalktuft'der Stankowaner Quellengruppe. Diese Gesteinszonen verlaufen nicht parallel zur Grenze der Granitaxe. sondern werden im spitzen Winkel von der Granitgrenze geschnitten. Im Sattel zwischen dem Sip und der kleinen Granitkuppe (611 ;;/) bei Kralovan, die durch die Arva von der Hauptgranitmasse getrennt wird, erfolgt die Ausspitzung des Triasdolomitbandes am Granite, von hier aus kann man leicht verfolgen, wie der Reihe nach der bunte Keuper, die Kössener Schichten und die Liasfleckenkalke an den Granit herantreten und hier ver- schwinden. Von da ab bis Parnica, bis an die östlichste Granitspitze, kommen nur jüngere, wahrscheinlich nur neocome Fleckenmergel mit dem Süd- und Ostrande des Granites in Berührung, wobei freilich, wie schon erwähnt, der eigentliche Contact größtentheils nicht unmittelbar erkannt werden kann, da die Anschwemmungen der hier durchbrechenden Arva die Beobachtung behindern. Die Lagerung

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