. Denkschriften der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe. '2 ,/ o s cf Mit r i a Ed c r. und entziehen sich der Messung. Das Studium dieses, sowie des ultravioletten Theiles ist nur mit Hilfe der photographischen Methode möglich, welche ich aus diesem Grunde anwendete, um zur genaueren Kenntniss dieses merkwürdigen Spectrimis zu gelangen. Fig. 1. Während bis jetzt nur ungefähr 70Linien im sichtbaren Spectrum von X =16666 bis >.=: 4450 bekannt waren, habe ich ungefähr 240 neue Linien A = 5000 bis X=2262 entdeckt, so dass von dem Ammoniak-Emissi

. Denkschriften der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe. '2 ,/ o s cf Mit r i a Ed c r. und entziehen sich der Messung. Das Studium dieses, sowie des ultravioletten Theiles ist nur mit Hilfe der photographischen Methode möglich, welche ich aus diesem Grunde anwendete, um zur genaueren Kenntniss dieses merkwürdigen Spectrimis zu gelangen. Fig. 1. Während bis jetzt nur ungefähr 70Linien im sichtbaren Spectrum von X =16666 bis >.=: 4450 bekannt waren, habe ich ungefähr 240 neue Linien A = 5000 bis X=2262 entdeckt, so dass von dem Ammoniak-Emissi Stock Photo
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. Denkschriften der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Classe. '2 ,/ o s cf Mit r i a Ed c r. und entziehen sich der Messung. Das Studium dieses, sowie des ultravioletten Theiles ist nur mit Hilfe der photographischen Methode möglich, welche ich aus diesem Grunde anwendete, um zur genaueren Kenntniss dieses merkwürdigen Spectrimis zu gelangen. Fig. 1. Während bis jetzt nur ungefähr 70Linien im sichtbaren Spectrum von X =16666 bis >.=: 4450 bekannt waren, habe ich ungefähr 240 neue Linien A = 5000 bis X=2262 entdeckt, so dass von dem Ammoniak-Emissions- Spectrum nach unserer nunmehrigen Kenntniss über 300 Linien zukom- men, worunter sich aber ohne Zwei- fel noch mehrfach unaufgelöste Ban- den befinden, welche aus zahlreichen Linien bestehen dürften. Der angewandte Quarz-Spec- trograph. Obschon der -on mir benützte Ouarz-Spectrograph (welcher e i n Cornu'sches Bergkrystallprisma "on 60° enthält) bereits in der oben citirten Abhandlung in den »Denkschriften« ausführlich beschrieben worden war, so sehe ich mich dennoch veranlasst, nachträglich eine Ergänzungzu jener Beschreibung folgen zu lassen, und zwar angeregt durch mehrere An- fragen betreffs einiger Details dieses Apparates. Fig. 1 zeigt die äussere Ansicht des Spectrographen, mit der Schu- mann'schen Camera- und Cassetten- einrichtung(von oben gesehen); a ist dieTheiltrommel des durch eine Mikro- meterschraube regulirbaren Collima- torspalte, b das Collimatorrohr, dessen Lage zum Prisma durch eine Schrau- benvorrichtung bei f verändert wer- den kann. Durch das Trieb J lässt sich dieCoUimatorlinse (Bergkrystall) verstellen. Das Gehäuse e enthält das Cornu'sche Prisma und bei/ befindet sich das Trieb für die Berg- krystallinse, welche das Spectrumbild in die photographische Camera g auf die nächst h befindliche schräge Platte wirft, welche in der bekannten Weise in einer Cassette befindlich ist. Die Camera besteht aus einem langen hölzern

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