. Bulletin de l'Acadmie impriale des sciences de St.-Ptersbourg. Science; Science -- Soviet Union. 331 des Scienct's de Saint-Pétersboups:. 322. Die Urwirbelplatten treten zuerst am Halse des Embryo auf, drei oder vier Stiick an der Zahl. Nach- dera wir jene Entwickelungsstadien, die unniittelbar am ganzen Ei beobachtet werdeii iiônnen, mitgctheilt haben, gelien wir zu der Bcsclireibung der inneren Verânderuiig des Embrjo i'iber. Wir wolleii zuerst die Bildung der Blâtter nâher beriicksichtigen. Die Durchscbnitte durch das Ei zei- gen, dass dasselbe, nachdem die Segmentation abge- laufeu ist,

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. Bulletin de l'Acadmie impriale des sciences de St.-Ptersbourg. Science; Science -- Soviet Union. 331 des Scienct's de Saint-Pétersboups:. 322. Die Urwirbelplatten treten zuerst am Halse des Embryo auf, drei oder vier Stiick an der Zahl. Nach- dera wir jene Entwickelungsstadien, die unniittelbar am ganzen Ei beobachtet werdeii iiônnen, mitgctheilt haben, gelien wir zu der Bcsclireibung der inneren Verânderuiig des Embrjo i'iber. Wir wolleii zuerst die Bildung der Blâtter nâher beriicksichtigen. Die Durchscbnitte durch das Ei zei- gen, dass dasselbe, nachdem die Segmentation abge- laufeu ist,
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. Bulletin de l'Acadmie impriale des sciences de St.-Ptersbourg. Science; Science -- Soviet Union. 331 des Scienct's de Saint-Pétersboups:. 322. Die Urwirbelplatten treten zuerst am Halse des Embryo auf, drei oder vier Stiick an der Zahl. Nach- dera wir jene Entwickelungsstadien, die unniittelbar am ganzen Ei beobachtet werdeii iiônnen, mitgctheilt haben, gelien wir zu der Bcsclireibung der inneren Verânderuiig des Embrjo i'iber. Wir wolleii zuerst die Bildung der Blâtter nâher beriicksichtigen. Die Durchscbnitte durch das Ei zei- gen, dass dasselbe, nachdem die Segmentation abge- laufeu ist, die grôsstc Àlinlicbkeit mit dem Ei der nackten Ampbibien hat. Es bestebt ans cinem obereu diinnen, ans kleinen Zellen bestcbenden Blatte, wel- ches eine ziemlicli geraumige Keimhôhle umgiebt. Nachdem sich die Darmbohle gebildet hat, bestebt das iiber derselbeu liegende Blatt aus zwei Bliltteru, einem oberen und einem unteren. Sie gehen beide am Raude des Rusconischen Afters in einander uber. Nun treunt sich von dem unteren Blatte die untere Zellenreihe, um die obère Wand des Darnidriisenblat- tes zu bilden. Dièse Zellen sind reich an scliwarzem Pigment und werden nach unten grôsser. Jener Theil,\velcher nach der Bildung desDarmdrii- senblattes nachgcblieben ist, bildet das mittlere Blatt. Dasselbe zerl'allt sehr friih, uoch vor der Bildung der Riickenfurche, in eine besondere Zellengruppe, eineu centralen Strang, cborda dorsalis, und in die Seiten- platten, die ibrerseits, wenn die Ruckenfurcbe sich zu schliessen beginnt, sich in Urvvirbel und Seitenplatten theilen. Die letzteren spalten sicli in eine untere, mehr feine Scbicbt, in die Darmfaserplattc, und eiue obère, etwas dickere Schicht, die Ilautplatte. Die Hautplatte bildet in der Gegend der Urwirbel eine Furche, die sichbald schliesst und zum Urnieren- Tome XIV, gangc wird, auf die Weiseaiso, wieRusenkranz es bei Fischen und Goethe bei Amphibien beobachtet haben. Der Raum iiber dem Rusconiscben After geht, wi

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