. Brachyura. Crabs. Brachyura. 125 Die Schere ist kräftig, 8 mm lang, 3 mm hoch, der bewegliche Finger 3 mm lang, der unbewegliche 2 mm. Auf den Schneiden der P'inger findet sich nur je ein Zahn. Die Pereiopoden sind ebenfalls ziemlich kräftig; sie zeigen an den Propoditen unten nur einen ganz schwachen Haarsaum. Der Daktylopodit des 2. Gnathopoden ist nicht einmal hall) so breit als der Propodit; er überragt letzteren um ein geringes (s. Textfig. 10). Das Abdomen des ? besteht aus 7 Segmenten, welche alle ziemlich lang sind. Die Eier sind sehr klein. v\\3?8&\U7ifltM/ '^ä I ? Station 101 b

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. Brachyura. Crabs. Brachyura. 125 Die Schere ist kräftig, 8 mm lang, 3 mm hoch, der bewegliche Finger 3 mm lang, der unbewegliche 2 mm. Auf den Schneiden der P'inger findet sich nur je ein Zahn. Die Pereiopoden sind ebenfalls ziemlich kräftig; sie zeigen an den Propoditen unten nur einen ganz schwachen Haarsaum. Der Daktylopodit des 2. Gnathopoden ist nicht einmal hall) so breit als der Propodit; er überragt letzteren um ein geringes (s. Textfig. 10). Das Abdomen des ? besteht aus 7 Segmenten, welche alle ziemlich lang sind. Die Eier sind sehr klein. v\\3?8&\U7ifltM/ '^ä I ? Station 101 b
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. Brachyura. Crabs. Brachyura. 125 Die Schere ist kräftig, 8 mm lang, 3 mm hoch, der bewegliche Finger 3 mm lang, der unbewegliche 2 mm. Auf den Schneiden der P'inger findet sich nur je ein Zahn. Die Pereiopoden sind ebenfalls ziemlich kräftig; sie zeigen an den Propoditen unten nur einen ganz schwachen Haarsaum. Der Daktylopodit des 2. Gnathopoden ist nicht einmal hall) so breit als der Propodit; er überragt letzteren um ein geringes (s. Textfig. 10). Das Abdomen des ? besteht aus 7 Segmenten, welche alle ziemlich lang sind. Die Eier sind sehr klein. v\\3?8&\U7ifltM/ '^ä I ? Station 101 b, Algoabai, cii. 40 m Tiefe (:'). unbekannt. Fig. 10. Zweiter Gna(ho]i<i(i der linken Seile von Pinno/heres sp. d Daktylopodit. vorgezogen und Wirt P/'nnnlheres ^/Z/os/ssin/us n. sp. Taf. XXXVTI, Fis. 0 u. 7. Textl'ig. 11. Obwohl von dieser Art mir ebenfalls nur ein einziges ? vorliegt, glaul)e ich doch die Art als neu beschreiben zu k()nnen, da das Aussehen von allen nur bekannten Formen er- heblich alivveicht und zudem Fundort und Wirt genau fest- gestellt sind. Die Art ist auffallend durch die lange, zottige Be- haarung des Cephalothorax und der Beine, welche ihr eine gewi.sse Aehnlichkeit mit manchen Arten der Gattung Pilum- inis \'erleiht. Der Cephalothorax ist cjueroval, indem die Länge 7 mm, die Breite 8 mm beträgt. Die Stini ist nur 2 mm breit, ein weni nach unten geneigt. Die zottige Behaaruug bedeckt vor allem den vorderen Teil der Cephalothoraxoberfläche die Seitenwände sind fast frei von den langen gefiederten Haaren und nur mit kurzem sammet- artigen Haarkleid bedeckt. An den Seitenkanten entlang ziehen zwei nach hinten konvergierende, besonders auffallende Streifen der langen Haare. Furchen oder Unebenheiten der Oberfläche sind keine zu erkennen. Der X'orderrand ist bogenförmig, die Seitenränder nach hinten etwas kon- vergierend, der Hinterrand ziemlich geradlinig (Taf. XXXVII, Fig 6). Die Augen sind wohlausgebildet, mit relativ großer, halbkugelige