. Botanische Zeitung. Plants; Plants. 176 Plasma ausgestatteter Spermatozoidenuiutterzellen den Ursprung. Die Außenzelle, welche zur einschichtigen Oberflächenwand ausgebildet wird, erhält in den äußeren Antheridien der dicht gedrängten Antheridienstände die größere Ausdehnung. Für die inneren, sich in Enge und Tiefe entwickelnden Antheridien bleibt sie auf wenige Zellen beschränkt. Die reifen Antheridien entleeren sich wie bekannt, indem ihre Spermatozoidenmutterzellen infolge ihrer großen Fähigkeit zur Aufnahme von Wasser aufquellen und eine schon vorher verschleimte Gipfelzelle der Oberfläc

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. Botanische Zeitung. Plants; Plants. 176 Plasma ausgestatteter Spermatozoidenuiutterzellen den Ursprung. Die Außenzelle, welche zur einschichtigen Oberflächenwand ausgebildet wird, erhält in den äußeren Antheridien der dicht gedrängten Antheridienstände die größere Ausdehnung. Für die inneren, sich in Enge und Tiefe entwickelnden Antheridien bleibt sie auf wenige Zellen beschränkt. Die reifen Antheridien entleeren sich wie bekannt, indem ihre Spermatozoidenmutterzellen infolge ihrer großen Fähigkeit zur Aufnahme von Wasser aufquellen und eine schon vorher verschleimte Gipfelzelle der Oberfläc
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. Botanische Zeitung. Plants; Plants. 176 Plasma ausgestatteter Spermatozoidenuiutterzellen den Ursprung. Die Außenzelle, welche zur einschichtigen Oberflächenwand ausgebildet wird, erhält in den äußeren Antheridien der dicht gedrängten Antheridienstände die größere Ausdehnung. Für die inneren, sich in Enge und Tiefe entwickelnden Antheridien bleibt sie auf wenige Zellen beschränkt. Die reifen Antheridien entleeren sich wie bekannt, indem ihre Spermatozoidenmutterzellen infolge ihrer großen Fähigkeit zur Aufnahme von Wasser aufquellen und eine schon vorher verschleimte Gipfelzelle der Oberflächenschicht durchbrechen, worauf die Spermatozoiden ins Freie gelangen. Selten beginnt das jugendliche Prothallium bei der Hervorbringung seiner ersten Sexualorgane gleich mit der Entwicklung von Archegonien und beharrt darin längere Zeit. Fig. 24 stellt als Gegenstück zu einem diözischen männlichen Prothallium (Fig. 22) ein solches weiblicher Art dar, an dessen Gipfel die Archegonien schon abgestorben sind, aber weiter unten rings um den meristematischen Halsteil in großer Zahl und dichter Stellung immer aufs neue erzeugt werden. Sie treten meist in horizontalgestellten Reihen, die jüngeren vor den Lücken der nächst älteren, Vlk. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Mohl, Hugo von, 1805-1872; Schlechtendal, D. F. L. von (Diederich Franz Leonhard), 1794-1866. Berlin : A. Förstner

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