. Bonner zoologische Beiträge : Herausgeber: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn. Biology; Zoology. Abb. 1 Liacarus nitens Gervais Diese stets etwas größere Art mit ihrer charakteristischen, die Cuspis weit über- ragenden Medianspitze, ist in den Ostalpen allenthalben selten. Es liegen bisher folgende Fundorte vor: Unterach am Attersee, Edelkastanienwald in Südexposition; Weyregg am Attersee, junger Douglasforst; Gmunden am Traunsee, am Waldrand eines Mischwaldes; Purbach südlich Wien, Trockenwaldboden; Marzer Kogel südlich Wien, Trockenwaldboden; Geschriebenstein

- Image ID: RHDW2T
. Bonner zoologische Beiträge : Herausgeber: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn. Biology; Zoology. Abb. 1 Liacarus nitens Gervais Diese stets etwas größere Art mit ihrer charakteristischen, die Cuspis weit über- ragenden Medianspitze, ist in den Ostalpen allenthalben selten. Es liegen bisher folgende Fundorte vor: Unterach am Attersee, Edelkastanienwald in Südexposition; Weyregg am Attersee, junger Douglasforst; Gmunden am Traunsee, am Waldrand eines Mischwaldes; Purbach südlich Wien, Trockenwaldboden; Marzer Kogel südlich Wien, Trockenwaldboden; Geschriebenstein
Library Book Collection / Alamy Stock Photo
Image ID: RHDW2T
. Bonner zoologische Beiträge : Herausgeber: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn. Biology; Zoology. Abb. 1 Liacarus nitens Gervais Diese stets etwas größere Art mit ihrer charakteristischen, die Cuspis weit über- ragenden Medianspitze, ist in den Ostalpen allenthalben selten. Es liegen bisher folgende Fundorte vor: Unterach am Attersee, Edelkastanienwald in Südexposition; Weyregg am Attersee, junger Douglasforst; Gmunden am Traunsee, am Waldrand eines Mischwaldes; Purbach südlich Wien, Trockenwaldboden; Marzer Kogel südlich Wien, Trockenwaldboden; Geschriebenstein im südlichen Burgenland, zahlreich in Wäldern. Für das Fortkommen von Liacarus nitens scheint also ein höheres Maß von Boden- trockenheit notwendig zu sein. Auch die zuerst genannten Fundorte liegen am äußersten Rande der Alpen in einem milden, wenn auch ozeanisch beeinflußten Klimagebiet. Liacarus globosus C. L. Koch Die Synonymie dieser Spezies ist schwer zu deuten. Willmann hält sie für identisch mit tremellae Linné. Mir erscheint dies fraglich, da die Art bislang, wie aus den gründ- lichen Aufsammlungen von Trägardh, Forsslund und Dalenius hervorgeht.. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig. Bonn : Das Forschungsinstitut

Similar stock images