. Bonner zoologische Beiträge : Herausgeber: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn. Biology; Zoology. 164 K.-H. Lüling zooi Beitr. color. 2 Dutzend wurden von mir dort gefangen, einige davon in Alkohol und Bouin konserviert, andere lebend mitgenommen, von denen allerdings in den ersten Tagen einige eingingen (Fangschock?). 14 ausgefärbte Tiere (2 davon noch nicht voll erwachsen) transportierte ich nach Europa. In ihrem vegetationsarmen Biotop beobachtete ich die Tiere, wie sie kaum lichtscheu und kaum deckungsbedürftig zwischen der Vegetation saßen, wobei es gar nic

- Image ID: RHE49D
. Bonner zoologische Beiträge : Herausgeber: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn. Biology; Zoology. 164 K.-H. Lüling zooi Beitr. color. 2 Dutzend wurden von mir dort gefangen, einige davon in Alkohol und Bouin konserviert, andere lebend mitgenommen, von denen allerdings in den ersten Tagen einige eingingen (Fangschock?). 14 ausgefärbte Tiere (2 davon noch nicht voll erwachsen) transportierte ich nach Europa. In ihrem vegetationsarmen Biotop beobachtete ich die Tiere, wie sie kaum lichtscheu und kaum deckungsbedürftig zwischen der Vegetation saßen, wobei es gar nic
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Image ID: RHE49D
. Bonner zoologische Beiträge : Herausgeber: Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn. Biology; Zoology. 164 K.-H. Lüling zooi Beitr. color. 2 Dutzend wurden von mir dort gefangen, einige davon in Alkohol und Bouin konserviert, andere lebend mitgenommen, von denen allerdings in den ersten Tagen einige eingingen (Fangschock?). 14 ausgefärbte Tiere (2 davon noch nicht voll erwachsen) transportierte ich nach Europa. In ihrem vegetationsarmen Biotop beobachtete ich die Tiere, wie sie kaum lichtscheu und kaum deckungsbedürftig zwischen der Vegetation saßen, wobei es gar nicht sonderlich schwierig war, vorsich- tig bis zum Photographieren (Vorsatzlinse) ganz nah heranzukommen. Ihre karmin- bis blutrote Warnfarbe gegenüber ihren natürlichen Feinden läßt offensichtlich eine versteckte Lebensweise, wenigstens zeitweise (z. B. bei der Nahrungssuche) überflüssig erscheinen. Sie heben sich dann gegen die grüne Vegetation (siehe Farbtafel) und auch gegen den grauen und auch rötlichbraunen Boden intensiv ab, ohne daß das in vielen Fällen für sie zum Verhängnis wird. Ihre Ruhe- und Schlafplätze vermute ich unter dichten Verfilzungen der Bodenvegetation, unter Ästen, Wurzeln und niederge- brochenen Stämmen. — Im Terrarium nehmen sie moosüberdeckte kurze Tonröhren als Ruhe- und Schlafplätze willig an. Manchen Färberfrosch fing ich, nachdem er in mittelgroßen Sprüngen mit langen Ruhepausen dazwischen über sehr vegetationsarme Strecken hin- weggekommen war. Ich sah keinen einzigen Phyllobates bicolor in seinem Biotop auf einem breitblättrigen, bodennahen, freistehenden Blatt sitzen. Obgleich die Zehen mit kleinen Haftscheiben ausgestattet sind, ist die. Abb. 2. Am Rande des Biotops von Phyllobates bicolor auf der Cordillera Azul seitlich der Carretera Central: feuchter Boden mit einem Wassergraben (Sicker- wasser vom Berghang) beschattet von verfilztem Gesträuch und Gras. Links die großen, breitlanzettförmigen Blätter einer Xa

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