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. Bibliotheca botanica. Plants. loG Als Heimat der .1. qlnurophylhi ist wahrseheinlich Patagonien oder Feuerland an/.us(>lii'n, woher sie, wie ich glaube, durch Düsen nach dem Hortus Bergianus zu Albano-Stockholm und dem Bota- nischen Garten Upsala als A. laevigatu in Gestalt von Früchten importiert sein mag. Ich habe sie seit mehreren Jahren in Kultur. Ihre große Widerstandsfähigkeit gegen die Kälte des Winters läßt jedenfalls auf eine unserem norddeutschen Klima entsprechende Heimat schließen. Besonderen Nachdruck muß ich hier darauf legen, daß außer den vier kräftigeren Stacheln in dem Z

. Bibliotheca botanica. Plants. loG Als Heimat der .1. qlnurophylhi ist wahrseheinlich Patagonien oder Feuerland an/.us(>lii'n, woher sie, wie ich glaube, durch Düsen nach dem Hortus Bergianus zu Albano-Stockholm und dem Bota- nischen Garten Upsala als A. laevigatu in Gestalt von Früchten importiert sein mag. Ich habe sie seit mehreren Jahren in Kultur. Ihre große Widerstandsfähigkeit gegen die Kälte des Winters läßt jedenfalls auf eine unserem norddeutschen Klima entsprechende Heimat schließen. Besonderen Nachdruck muß ich hier darauf legen, daß außer den vier kräftigeren Stacheln in dem Z Stock Photo
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. Bibliotheca botanica. Plants. loG Als Heimat der .1. qlnurophylhi ist wahrseheinlich Patagonien oder Feuerland an/.us(>lii'n, woher sie, wie ich glaube, durch Düsen nach dem Hortus Bergianus zu Albano-Stockholm und dem Bota- nischen Garten Upsala als A. laevigatu in Gestalt von Früchten importiert sein mag. Ich habe sie seit mehreren Jahren in Kultur. Ihre große Widerstandsfähigkeit gegen die Kälte des Winters läßt jedenfalls auf eine unserem norddeutschen Klima entsprechende Heimat schließen. Besonderen Nachdruck muß ich hier darauf legen, daß außer den vier kräftigeren Stacheln in dem Zwischenraum zwischen ihnen und ebenfalls mit Glochiden versehen sind, auf- treten; außerdem ist hin und wieder am unteren konisch zugespitzten Teil der Cupula ein freier, ziemlich ansehnlicher Stachel vor- handen. Von großem Interesse ist hier auch die Stellung der Glochiden an den Stacheln. Wenn auch unverkennbar die Tendenz bei dieser Form besteht, die Glochiden möglichst an das ajiicale Ende der Stacheln zu rücken, so tinden sich doch bei Untersuchung eines genügend großen Materiales so vielfache Ab- weichungen von diesem Verhalten, daß es sich verlohnt, darüber hier noch besonders zu be- richten : nicht bloß sind manchmal einzelne Glochiden weiter von der Spitze zurückgeblie- ben, sondern man kann in einzelnen Fällen sogar weit hinab am Stachel überall zerstreute Glochiden antreffen Man kann, wie auch in dem allgemeinen Teil dieser Arbeit (S. 7) des näheren ausgeführt worden ist, diese Eigen- tümlichkeit ebenso wie die griißere Zahl der Stacheln als einen primitiveren Charakter an- sprechen, der diese Form den sogen. Euacaenen nähert. Die bei den Ancislren im engeren Sinne eintretende Reduktion der Stacheln auf 4 oder gar auf 3 oder 2, ferner die Be- schränkung der Glochiden auf die Spitzen der Stacheln sowie die damit in Verbindung stehende Verminderung der Zahl geben dieser Abteilung ein mehr sekundäres Gepräge. den Kelchblättern 1—4 kle